Ammerland Die Fußballer es SVE Wiefelstede sind in der Jade-Weser-Hunte-Liga nach dem 3:2-Sieg gegen den SSV Jeddeloh II weiter auf dem Vormarsch. Der VfL Bad Zwischenahn bleibt nach dem 0:3 gegen Eintracht Oldenburg Vorletzter. Die anderen Partien der Ammerländer Mannschaften fielen den widrigen Platzverhältnissen zum Opfer.

SVE Wiefelstede - SSV Jeddeloh II 3:2. In einem rassigen Derby feierten die Wiefelsteder einen knappen, aber verdienten Heimsieg. „Wir wollten tiefer stehen und Jeddeloh kommen lassen, um dann bei Ballgewinn unser schnelles Umschaltspiel umsetzen“, beschrieb SVE-Trainer Mario Anderer seinen Matchplan.

Der ging auch auf, denn die Gäste tappten in der Anfangsphase zweimal in diese taktische Falle. Schon in der 5. Minute schloss Niklas Scheide einen Konter zum 1:0 für Wiefelstede ab. Auch beim 2:0 hatte Scheide seinen Fuß im Spiel, er legte nach einem langen Pass aus der Abwehr den Ball auf Timon Sylvester ab, der den Konter erfolgreich abschloss (11.). „Die Anfangsphase haben wir total verpennt. Da kamen wir überhaupt nicht in die Zweikämpfe“, ärgerte sich SSV II-Coach Jesko Lampe. Nach dem 2:1 durch einen von Mats Kaiser verwandelten Freistoß waren die Jeddeloher aber im Spiel.

Sie drückten auf den Ausgleich, liefen sich aber in der sehr starken Wiefelsteder Defensive fest. Nach der Pause stellte Lampe auf eine Dreierkette um, die Gäste machten noch mehr Druck und fingen sich den entscheidenden Konter ein, den Steffen Ahting zum 3:1 abschloss (72.). Routinier Michael Vögel gelang zwar drei Minuten später das 2:3, die Jeddeloher Schlussoffensive brachte aber nichts mehr ein. „Am Ende hat Wiefelstede verdient gewonnen“, gratulierte Lampe.

VfL Bad Zwischenahn - Eintracht Oldenburg 0:3. Vor der Pause hatten beide Teams einige Tormöglichkeiten, die sie aber nicht nutzen konnte. Nach einem guten Angriff über außen köpfte Kevin Grüter das 1:0 für die Oldenburger (57.). „Da gingen bei meinen Spielern die Köpfe schon wieder nach unten. Danach haben wir uns zehn Minuten lang nicht gewehrt und die beiden nächsten zu einfachen Gegentore kassiert“, monierte VfL-Trainer Helge Hanschke.

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