Ammerland Die Fußballer des TuS Lehmden siegten in der Fusionsliga bei FC Ohmstede mit 4:3. Der FSV Westerstede erkämpfte sich bei STV Wilhelmshaven ein 3:3. Der VfL Bad Zwischenahn dagegen ging bei BV Bockhorn mit 1:4 unter.

STV Wilhelmshaven - FSV Westerstede 3:3. Nach 50 Minuten sah es so aus, als ob der FSV mit einer deftigen Klatsche die Heimreise antreten müsste. Vor der Pause hatten Tobias Reeken und David Eckey schon zwei Fehler der Westersteder im Spielaufbau mit Gegentoren bestraft. Als Daniel Böhnke zwei Minuten nach Wiederbeginn den nächsten Fehler des FSV in das 3:0 ummünzte, glaubten die Jadestädter offenbar, die drei Punkte im Sack zu haben. Der FSV bewies jedoch Moral, Waldemar Richert traf nach einer Ecke zum 1:3. Dann konnte Tobias Renken den FSV-Spieler Aras Khalaf nur noch mit einem Foul am Torschuss hindern (76.). Der STV-Spieler sah die Rote Karte, Timo Löffler verwandelte den Strafstoß zum 2:3. Und in der Nachspielzeit lupfte Khalaf den Ball zum Ausgleich in die Maschen. „Wir haben nach 47 Minuten 0:3 hinten gelegen, nach dem 3:3 waren bei uns alle außer Rand und Band“, freute sich FSV-Trainer Rene Koopmann über den Punkt.

FC Ohmstede - TuS Lehmden 3:4. Die Gäste bewiesen gegen die Mannschaft ihres ehemaligen Trainers Berthold Boelsen eine Bombenmoral. Dreimal lag das Team von Coach Tim Juraschek hinten, jedes Mal kam Lehmden zurück. Dabei nutzen die Ammerländer die zahlreichen Abwehrfehler der Ohmsteder gnadenlos aus. „Wir hätten das 3:2 in den letzten 15 Minuten nach Hause schaukeln müssen, haben aber noch zwei haarsträubende Fehler gemacht“, ärgerte sich Boelsen.

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BV Bockhorn - VfL Bad Zwischenahn 4:1. Die Gäste gingen kurz vor der Pause durch Dirk Delger in Führung (42,), kassierten vier Minuten später aber durch einen Foulstrafstoß noch das 1:1. „In der zweiten Halbzeit fehlte einfach die Einstellung, da haben wir gar keine Gegenwehr mehr geleistet“, kritisierte VfL-Coach Stefan Jasper seine Spieler.

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