Ammerland Nur eines von vier Ammerländer Fußballteams aus dem Ammerland konnte an diesem Wochenende in der Kreisliga punkten. Während der FC Rastede II lange kämpfte, setzte es für Wiefelstede am Sonntag eine klare Niederlage. Der VfL Bad Zwischenahn verpasste einen Punktgewinn in Ohmstede nur knapp. Spielfrei war der TuS Lehmden, der damit genug Zeit hat, um sich auf das Kreispokal-Viertelfinale an diesem Donnerstag bei SW Oldenburg vorzubereiten.

SSV Jeddeloh II - RW Sande 4:1. Die Jeddeloher brauchten einige Zeit, um die sehr tief stehende Abwehr der Friesländer erstmals zu knacken. Nach einer Flanke von Aly Diallo traf Bent Janßen aus kurzer Distanz (37.). Zwei Minuten nach Wiederbeginn stellte Dennis Behrens gleich mit seinem ersten Ballkontakt die Weichen für den SSV auf Sieg, als er den Ball mit der Pike in die Maschen der Sander jagte. Der Routinier sorgte mit seinem zweiten Treffer auch für die Vorentscheidung (58.).

Malte Wobbe brachte Sande zwar noch auf 1:3 heran (70.), doch Janßen stellte eine Minute vor dem Schlusspfiff den alten Abstand wieder her. „Wir hätten schon vor der Pause höher führen können. Nach dem 3:1 kamen wir etwas ins Schwimmen, am Ende ist unser Sieg auch in der Höhe absolut verdient“, freute sich Jeddelohs Trainer Jesko Lampe.

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FC Rastede II - VfL Oldenburg II 3:5. „Wir haben das Spiel in den ersten zwanzig Minuten nach der Pause aus der Hand gegeben“, ärgerte sich Löwen-Coach Sascha Gollenstede. Zur Pause hatte es nach Toren von Jan-Mathis Janssen (31.) und Arya Sandoghdar (33.) 1:1 gestanden. Sandoghdar erhöhte dann durch seine beiden nächsten Tore die Führung der Oldenburger auf 3:1 (52., 58.), Simon Wollesen legte das 4:1 für die Gäste (65.) nach. Janßen brachte Rastede mit zwei Toren noch auf 3:4 heran, doch Wollesen entschied mit seinem zweiten Treffer die Partie in der Nachspielzeit dann endgültig. „Der VfL II war über 90 Minuten gesehen die bessere Mannschaft“, meinte Gollenstede.

SW Oldenburg - SVE Wiefelstede 4:0. „Mit so einer Einstellung verliert du auch beim Letzten 0:4. Unser Auftreten war einfach nur arrogant und pomadig“, tobte SVE-Trainer Mario Anderer nach dem Schlusspfiff. Gerade die SVE-Abwehr zeigte in den ersten 20 Minuten eine katastrophale Leistung, die von den Platzherren bestraft wurde. Wiefelstede dagegen versiebte seine Tormöglichkeiten fahrlässig.

FC Ohmstede - VfL Bad Zwischenahn 3:2. Die Zwischenahner brachten sich selbst schon früh auf die Verlierstraße. Jawad Chaachaa nutzte in der ersten Halbzeit zwei Stellungsfehler der VfL-Abwehr zu zwei Toren. Florian Kohls erzielte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit das 2:1 für den VfL. Nach einer zu kurzen Faustabwehr stellt Paul Hasse mit seinem Kopfballtor den alten Abstand wieder her, bevor Kohls erneut verkürzte. „Es war einfach zu wenig“, konstatierte VfL-Coach Helge Hanschke.

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