Ammerland Hinter den Fußballerinnen der JSG FriEdA liegt ein anstrengendes erstes Halbjahr bei den C-Juniorinnen. Nachdem das Team in der Bezirksliga-Saison in ihren zehn Partien noch keinen Punkt gewinnen konnte, strahlten die jungen Ammerländerinnen am Sonntag um die Wette. Denn in Wechloy hatte sich die JSG eines von zwei Tickets für die Futsal-Endrunde der Bezirksmeisterschaften gesichert.

Die JSG FriEdA schloss das Vorrundenturnier hinter der JSG Oldenburg-Nord (zehn Punkte) mit sieben Punkten auf dem zweiten Platz ab. Dahinter reihten sich der TuS Büppel (vier), der SVE Wildenloh (drei) und die JSG Westerstede (drei) ein. „Für die Mädchen war das ein toller Jahresabschluss nach so einer schwierigen Hinrunde in der Bezirksliga“, freute sich Jann Beninga, der das Team gemeinsam mit Florian Müller und Thole Schlömer betreut. „Wir wussten, dass das junge Team noch viel lernen muss. Aber auch als es draußen noch nicht lief, haben alle immer toll zusammengehalten“, lobte der Coach.

Schon nach dem 0:0 zum Auftakt gegen die JSG Westerstede war die Freude bei den FriEdA-Mädchen riesengroß. „Das war schließlich unser erster Punktgewinn in dieser Saison. Da waren die Kleinen sofort ganz groß und haben sich riesig gefreut“, berichtete Beninga. Und seine Spielerinnen sollten noch mehr punkten. Auf den ersten Punktgewinn folgte mit dem 1:0 gegen den TuS Büppel der erste Sieg. Auch nach dem 0:1 gegen den späteren Sieger aus Oldenburg gab sich die JSG nicht auf.

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So kam es gegen Wildenloh zu einem echten Endspiel um den zweiten Platz. Auch wenn FriEdA ein Remis gereicht hätte, setzte sich die JSG im Ammerland mit 1:0 durch. „In der Halle konnten wir jetzt zeigen, dass wir richtig gut fußballspielen können. Draußen konnten wir körperlich häufig noch nicht mithalten. Das ist aber nicht schlimm, da wir größtenteils mit dem jüngeren Jahrgang und sogar mit Mädchen angetreten waren, die sogar noch in der D-Jugend spielen könnten“, sagt Beninga.

Weiter geht es für die Mädchen nun in der Endrunde der Futsal-Bezirksmeisterschaften am 2. Februar in Osnabrück. „Da wollen wir noch einmal zeigen, was wir draufhaben. Vielleicht können uns die guten Ergebnisse aus der Hallensaison auch für die Bezirksliga einen Schub geben“, hofft Beninga.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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