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Ammerland Wenn die Platzverhältnisse mitspielen, startet die Fußballer in der Jade-Weser-Hunte-Liga an diesem Freitag in die zweite Saisonhälfte. Und in der stehen fünf der sechs Ammerländer Mannschaften unter Druck und müssen um den Ligaverbleib kämpfen.

Der VfL Bad Zwischenahn ist Letzter, das rettende Ufer ist schon neun Zähler entfernt. Das Team konnte den Abgang von Erfolgstrainer Stefan Jasper, der drei Zaher-Brüder und einiger Routiniers nicht kompensieren. Trainer Helge Hanschke gewann nur drei Spieler und musste im November gehen. Roman Reinhold und Kai-Uwe Glaser sollen in der Rückrunde das Unmögliche möglich machen und den VfL doch noch retten. Los geht die Aufholjagd am Sonntag mit einem Auswärtsspiel beim FC Nordenham (Anstoß: 15 Uhr).

Die Verantwortlichen des TuS Lehmden haben ihre Mannschaft mit Sicherheit viel weiter vorne gesehen als nur auf Abstiegsrang 14. In den letzten Spielen vor der Winterpause zeigte sich Lehmden aber deutlich stabilisiert. Vom Spielerkader ist TuS zu gut, um abzusteigen. Den Start zur Wende wollen Nils Geveshausen und Co. am Freitag ab 20 Uhr mit einem Auswärtssieg bei der SG Elmendorf/Gristede schaffen.

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Für die SG Elmendorf/Gristede ist der Abstiegskampf in der Kreisliga nichts Unerwartetes. Auch in ihrer Aufstiegssaison musste die Mannschaft von Trainer Stephan Borchardt schwer arbeiten, um den Ligaverbleib zu schaffen. Bei der Halbzeit steht die SG als Zwölfter knapp über der roten Linie, hat aber bis zu vier Spiele mehr absolviert als die Konkurrenten. Die SG hatte in der bisherigen Saison einige Durchhänger, hat sich aber immer wieder gefangen.

Nur einen Platz vor der SG rangiert Neuling SSV Jeddeloh II. Allerdings hat der Aufsteiger wie auch Bad Zwischenahn erst 14 Spiele absolviert, andere Mannschaften im Tabellenkeller kommen auf 18 Partien. Der SSV hat in vielen Spielen gezeigt, dass er in der Kreisliga mithalten kann. So gab es sogar ein 2:2 bei Spitzenreiter VfL Oldenburg II. Im Abstiegskampf zählen aber nicht spielerisches Potenzial - die Mannschaft muss gegen die Konkurrenten auch zeigen, dass sie beißen und kämpfen kann.

FC Rastede II spielt eine ganz ordentliche Saison. Das unterstreichen Platz zehn und die 20 Punkte auf der Habenseite. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt aber nur drei Zähler. „Die Liga ist sehr ausgeglichen. Wir werden wohl noch mal 20 Punkte brauchen, um unser Saisonziel zu erreichen und drinzubleiben“, weiß Löwen-Coach Sascha Gollenstede. Das größte Problem der Rasteder ist die unglaubliche Verletzungsmisere. Schon 40 Spieler haben in den ersten 17 Partien das Trikot der Rasteder getragen.

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