Ammerland Die Fußballer des VfL Bad Zwischenahn des TuS Lehmden haben sich mit ihren Heimsiegen in der Jade-Weser-Hunte-Liga in der Tabelle weiter nach oben geschoben. Lehmden schlug den VfL Oldenburg II 4:2. Bad Zwischenahn ließ dem STV Wilhelmshaven beim 5:0 keine Chance. Die beiden anderen Ammerländer Teams trafen bereits am Mittwoch aufeinander. Im Aufsteigerduell setzte sich der FC Rastede II mit 2:0 gegen die SG Elmendorf/Gristede durch.

Die SG-Spieler können sich so langsam an Spiele unter der Woche gewöhnen. Auch am nächsten Mittwoch, 26. September, ist der Aufsteiger wieder gefordert. Dann erwartet die SG Elmendorf/Gristede um 20 Uhr den TuS Lehmden zum Duell.

VfL Bad Zwischenahn - STV Wilhelmshaven 5:0. Die Gastgeber kamen nur sehr schleppend in die Partie und brauchten rund eine halbe Stunde, um ihren Rhythmus zu finden. Nach dem 1:0 durch Julius Zaher (37.) war der VfL dann aber nicht mehr zu stoppen. Moritz und noch einmal Julius Zaher bauten die Führung noch vor der Pause auf 3:0 aus. Nach Wiederbeginn hielten die Zwischenahner das Tempo hoch und ließen nicht eine Torchance der kampfstarken Gäste zu. Die beiden Zaher-Brüder dagegen trafen auch in der zweiten Halbzeit noch jeweils einmal. „Vor der Pause fehlte uns lange Zeit die Konzentration und die Entschlossenheit. In der zweiten Halbzeit waren wir viel konzentrierter und haben unser Spiel sehr souverän durchgezogen“, meinte VfL-Coach Stefan Jasper.

TuS Lehmden - VfL Oldenburg II 4:2. Lehmden machte von Beginn an Druck und zwang die junge Oldenburger Mannschaft zu Fehlern. Jahnu Wolf brachte die Platzherren schon in der 8. Minute in Führung. Ferdinand Hunfeld lupfte den Ball aus 14 Metern zum 2:0 in den Winkel (22.) und Jörn Jürgens köpfte nach einer Ecke von Dennis Jöstingmeier das 3:0 (35.). „Das 3:0 zur Pause war in Ordnung. In der zweiten Halbzeit wollten wir eigentlich ohne Gegentreffer bleiben, haben aber gleich ein Tor kassiert“, sagte Lehmdens Spielertrainer Nils Geveshausen. Nach dem 1:3 durch Liiban Abdisalam drängten die Gäste auf den zweiten Treffer. Jöstingmeier sorgte schließlich mit seinem Flachschuss von der Strafraumgrenze für die frühe Entscheidung.

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