Ammerland Vor den Feiertagen haben die Schachspieler der Schwarzen Springer Ammerland erneut einen Sieg eingefahren. Der Tabellenführer der Verbandsliga West besiegte das Schlusslicht SK Bad Essen mit 5,5:2,5 knapper als gedacht. Die zweite Mannschaft der Springer musste sich dem Tabellenzweiten aus Hagen mit 3:5 geschlagen geben.

Die erste Mannschaft der Springer hatte gegen das Schlusslicht zwei Punkte fest eingeplant. „Das Ergebnis war am Ende zwar klar, aber recht ideenlos. Der ein oder andere musste sich doch ziemlich abmühen“, fasste Thomas Künzler die Duelle zusammen.

Deutlich überlegen gingen die Ammerländer durch Carsten zu Brügge und Henning Reins schnell 2:0 in Führung. An den übrigen Brettern waren die Positionen, allesamt zwar mit leichtem Vorteil für die Springer, doch verfahren.

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Auf Kosten der Entwicklung hatte Oke Wübbenhorst seinen Gegner schwindelig gespielt. Als sich jedoch keine Ideen ergaben, um den Gegner in klaren Nachteil zu bringen, musste am Ende ein Remis verhindern, dass der Gegner den Entwicklungsrückstand ausnutzen konnte.

Nachdem Martin da Costa gut aus der Eröffnung gekommen war, wollte sich ebenfalls keine überzeugende Fortsetzung einstellen. Der Gegner bot nach mehreren Abtäuschen schließlich Remis an. Bei Dennis Weber war die Position irgendwann festgefahren und brachte ebenfalls keinen Gewinner hervor.

Durch den dritten Sieg des Spieltages durch Sebastian Beer war den Ammerländern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Künzler hingegen gingen in einer vorteilhafte Schlussposition die Ideen aus und man einigte sich auf Remis. Selbes Ergebnis musste auch Tom Peters hinnehmen.

Für gute Partien wurde die zweite Mannschaft der Springer nicht belohnt. Gegen den nominell deutlich überlegenen Gegner verkaufte sich das Team teuer. Bei einem DWZ-Unterschied von 100 bis 250 Punkten gelang es Julian Hans, Reent Dopychai, Frank Schulze und Thomas Wendt den Angriffen der Gegner standzuhalten und jeweils ein Remis zu erzielen. Martin Wichelmann gewann kampflos.

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