Ammerland Zum Ende der Hinrunde reihen sich die meisten Ammerländer Frauen-Teams im Mittelfeld der Landesliga-Tabelle ein. Das stürmische Wetter machte den Boßelerinnen auf allen Strecken schwer zu schaffen.

Halsbek - Kreuzmoor/Bekhausen 0:1. Den Gastgeberinnen fehlten 46 Meter zum Remis. Bis zur Wende sahen die Gäste aber wie der sichere Sieger aus. Die drei Schoet mit der Holzkugel konnte Halsbek jedoch auf einen Schoet verringern. In der Gummigruppe konnten die Ammerländerinnen aber nicht mehr ausgleichen. Durch die Niederlage rutscht Halsbek ins Mittelfeld auf Platz fünf (7:7 Punkte) ab.

Reitland - Roggenmoor-Klauhörn 6:0. Beide Teams hatten mit dem starken Wind zu kämpfen. „Wir sind gut durchgepustet worden und haben den Wind auf der Hintour stramm von vorne gehabt. Man fühlte sich wie in der Zeitlupe“, sagte Reitlands Brigitte Sanders. Entscheidend waren die sechs Schoet, die die Gastgeberinnen mit der Gummikugel gewannen. Der Gast aus dem Ammerland führte zur Wende in der Holzgruppe bereits mit vier Schoet, der Vorsprung schmolz im Ziel aber auf 60 Meter zusammen. Damit beendet Roggenmoor/Klauhörn die Hinrunde auf dem letzten Platz.

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Westerscheps - Schweewarden 2:0. Im Kellerduell fuhr Westerscheps einen wichtigen Sieg ein und schiebt sich ins Mittelfeld der Tabelle (7:7). Die Schepserinnen machten mit der Holzgruppe mit zwei Schoet alles klar. Den Gästen blieb nur mit der Gummikugel ein kleines Erfolgserlebnis von neun Metern. Dabei konnte Schweewarden nur auf zwei reguläre Gummiwerferinnen zugreifen. Die Schepser Mannschaftsführerin Sandra Schedemann atmete durch: „ Wir mussten lange kämpfen, um den Sieg sicher zu haben. Würde Schweewarden in jeden Wettkampf so werfen, würden sie höher in der Tabelle stehen.“

Spohle - Schweinebrück 2:3. Im Spitzenspiel blieb es lange knapp. Die Ammerländerinnen legten gut los, führten mit der Holzkugel. Dann drehte aber Schweinebrück auf und verwandelte den Rückstand in drei Schoet Vorsprung. Die Gastgeberinnen brachten in der Gummigruppe zwei Schoet ins Ziel. Am Ende fehlten Spohle 56 Meter zum Remis. „Letztendlich war es ein toller, fairer Wettkampf mit viel Spaß und Sturm“, sagte Spohles Tomke Pieper.

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