Westerstede Dünn besetzter Kader und den Zweitplatzierten der Dritten Liga zu Gast: die Vorzeichen für die nächste Partie der Volleyballer der VSG Ammerland an diesem Sonnabend, 6. Februar, ab 20 Uhr in der Sporthalle der Robert-Dannemann-Schule in Westerstede gegen die Tecklenburger Land Volleys stehen nicht unbedingt gut.

Mut macht VSG-Trainer Torsten Busch aber der Auftritt seiner Mannschaft am vergangenen Wochenende bei Tabellenführer Fischenich: „Wir müssen in allen Bereichen wieder am Limit spielen, um zu punkten. Dennoch ist auch Tecklenburg nicht unschlagbar.“ Die Partie sei eine Art „Bonusspiel" für sein Team: „Wir können befreit aufspielen. Wir wollen Vollgas geben und das scheinbar Unmögliche möglich machen.“

In die Bresche springen sollen am Sonnabend erneut nur acht fitte Feldspieler. Zwar kehrt Zuspieler Moritz Wanke zurück ins Team. Doch der 22-Jährige konnte zuletzt nur unregelmäßig mit dem Team trainieren. Passen müssen dafür unter anderem Florian Westphal und Diagonalangreifer Tobias Knieper (Oberschenkelprobleme). Sönke Meyer wird trotz Achillessehnenproblemen auf die Zähne beißen und schauen, wie lange er seinem Team helfen kann. Aus der zweiten Mannschaft steht Malte Tyedmers bereit. „Die Verletzungssorgen, die uns in dieser Saison verfolgen, sind schon heftig. Das betrifft ja nicht nur die Spiele, sondern auch die Trainingseinheiten, in denen wir uns nicht optimal vorbereiten können“, sagt Busch.

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Der Druck liegt jedoch deutlich bei den Gästen, die die Punkte im Ammerland einplanen müssen, wenn sie ihren Meisterplan im Zweikampf mit dem TVA Fischenich noch realisieren wollen. Chancenlos sieht Busch seine Mannschaft jedoch auch gegen den Zweiten nicht. Besonders die vergangenen beiden Partien waren Mutmacher: „Wir haben zuletzt im Heimspiel gegen Münster eine tolle Leistung gezeigt. Daraus sollten wir unsere Kraft für den Auftritt gegen Tecklenburg ziehen.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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