EDEWECHT Jetzt beginnt für das Edewechter Handball-Zweitliga-Team die Saison erst so richtig mit dem ersten echten Heimspiel in der neuen Breeweghalle. Das ständige Hallenwechseln hat ein Ende. Mit der Fertigstellung der Heimstätte und den hoffentlich zahlreichen lautstarken Fans im Rücken soll es ganz anders als in den ersten drei Punktspielen zur Sache gehen. Erster Heimgegner ist der HC Empor Rostock. Die Partie wird am Sonnabend um 19 Uhr angepfiffen.

Unter der Woche gab es allerdings schon das erste Krisengespräch der Saison. Die katastrophale Vorstellung des VfL in Hamm war Auslöser der Zusammenkunft. „Verlieren kann man, aber nicht so“, erklärte Manfred Trepper nach dem 21:40-Debakel in der Maxipark-Arena. Bei der Krisensitzung wurde alles angesprochen, was es dringend zu verbessern gilt.

Der Anfang in der Zweiten Liga ist sehr schwierig. Es bleibt aber die Hoffnung, dass es nun in der neuen Sporthalle anders wird. Zwar ist auch jetzt gegen die erfahrenen Rostocker nicht an einen Sieg zu denken, aber die Edewechter wollen das Match so lange wie möglich offen halten und nach besten Kräften Paroli bieten. Moral und Willen seien bei den Spielern vorhanden, sagt Trainer Holger Niekamp. Leider fällt ausgerechnet jetzt Neuzugang Jesper Traberg für mindestens vier Wochen verletzt aus. „Er war gerade auf bestem Weg, Bindung zum Team zu finden und zu einer echten Verstärkung zu werden“, bedauert Niekamp den Ausfall des dänischen Akteurs.

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Die Ammerländer brauchen Mut und Einsatzwillen. „Gleich von Anfang an muss man Gas geben“, betont Niekamp. Zeit zur Eingewöhnung habe man nicht. „Von der ersten Minute an müssen die Spieler hellwach auf dem Feld sein“, so der Trainer. Vor dem Anpfiff wird die Breeweghalle von Vertretern der Gemeinde und des Vereins offiziell eingeweiht. Manager Manfred Trepper bittet deshalb darum, dass die Zuschauer sich möglichst frühzeitig einfinden sollten.

Rostocker Team auf Platz acht

Im Pokalspiel vor einem Monat in Friedrichsfehn gewann Rostock gegen Edewecht mit 35:25.

Der Saisonstart für das Team verlief nicht schlecht. Nach Siegen über Bad Schwartau (34:33), Potsdam (32:28), einem Remis gegen Magdeburg II (22:22) verlor Rostock gegen Emsdetten mit 24:27.

Haupttorschützen des Teams von der Ostsee sind bisher Sasa Todosijevic mit 24 und Sven Thormann mit 21 Treffern.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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