FRIEDRICHSFEHN Bei den Hallenmeisterschaften in Sindelfingen hingen die Trauben hoch. Für die Aktiven vom SV Friedrichsfehn war bereits nach den Vorläufen Schluss.

Von Manfred Hollmann FRIEDRICHSFEHN - Allein die Qualifikation zu den deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften der A-Jugend im Glaspalast von Sindelfingen war ein großer Erfolg. Dennoch hatten sich die Aktiven vom SV Friedrichsfehn etwas mehr erhofft.

Bereits im Vorlauf scheiterte Hürdensprinter Rainer zur Loye. Trotz guter 8,44 Sekunden über 60-m-Hürden fehlten ihm am Ende 12 hundertstel Sekunden, um in den Zwischenlauf der besten 16 Teilnehmer einzuziehen. Das Erreichen des Zwischenalaufs hatte er sich vorher eigentlich zum Ziel gesetzt.

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Auch die Staffel der Friedrichsfehner über 4 mal 200 Meter schied bereits nach dem Vorlauf aus. Für Rainer zur Loye, Tim Jürgens, Volker Kinast und den Delmenhorster Kevin Lersch reichten nach einem verpatzten Wechsel die 1:36,23 Minuten leider nicht fürs Weiterkommen. Die Kontrahenten waren einfach zu stark. Immerhin lief der spätere Sieger, Dresdener SC, in dem Lauf mit 1:26,34 Minuten neuen deutschen Jugendrekord.

Zeitgleich gingen in Hannover zwei Mehrkämpferinnen vom SV Friedrichsfehn beim sogenannten „leistungsbezogenen Sichtungswettkampf“ an den Start. Dabei startete Sina Heemsoth in der Frauenklasse und behauptete sich im Fünfkampf mit Platz zwei sehr gut. Sie absolvierte die Disziplinen 60-m-Hürden, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung und 800-m-Lauf. Besonders erwähnenswert war ihre Bestleistung im Hochsprung mit 1,52 Meter.

Bei einem guten Weitsprung erreichte sie 4,91 m, wobei sie aber noch beim Absprung einige Zentimeter verschenkte. Am Ende erreichte sie 3045 Punkte, die zu Platz zwei langten.

Johanna Seeger ging als Schülerin W15 im Fünfkampf eine Klasse höher in der weiblichen B-Jugend an den Start. Im Hochsprung erreichte sie ebenfalls 1,52 Meter. Sie war aber am Ende nicht ganz zufrieden mit ihren 2771 Punkten und Platz sieben.

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