Allmählich wird es eng im Gemeindearchiv im Keller des Rathauses. Und das Material wird nicht weniger. Im Gegenteil: „Es ist ausgesprochen schwierig, hier zu arbeiten“, sagt Wilfried Kahlen (2. von rechts), einer von vier Ehrenamtlichen, die sich um den Aufbau des Archivs kümmern. Wilfried Kahlen und seine Mitstreiter Manfred Jacobs (links), Enno Frerichs (2. von links) und Heiner Kahlen (rechts) verbringen je einen Vormittag pro Woche in den Katakomben und sortieren, was man ihnen bringt. „350 Kategorien haben wir“, erklärt Wilfried Kahlen und prophezeit: „Fertig werden wir wohl nie.“ Irgendwann einmal sollen Bürger und Bürgerinnen dann im Archiv zu Themen recherchieren können. Doch das braucht noch viel Zeit. „Bevor jemand alte Sachen wegwirft, sollte er sie lieber bei uns abgeben“, appelliert Kahlen an Privatleute und Vereine, „denn was einmal weg ist, ist für immer verloren.“

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