Rastede Kariertes Hemd und Lederhose bei den Männern, Trachten bei den Frauen: Bei den 61. Internationalen Rasteder Musiktagen wurde am Freitagabend zünftig gefeiert. Im 1200-Mann-Zelt auf dem Turnierplatz stieg zum zweiten Mal ein Oktoberfest – die Rasteder Wiesn.

Das Programm

Sonnabend, 2. Juli 8 Uhr, Turnierplatz: Marsch- und Standspielbewertung 8.30 Uhr, Neue Aula: Konzertbewertung 9.20 Uhr, Mehrzweckhalle Feldbreite: Konzertbewertung 12.20 Uhr, Turnierplatz: Marschbewertung 13.50 Uhr, Turnierplatz: Marschbewertung „Jugend“ 14.30 Uhr, Turnierplatz: Show Qualifikation und Show (auch ab 20.45 Uhr) 18.40 Uhr, Turnierplatz: Drum Corps Europe Contest 22 Uhr, Turnierplatz: Finale mit Siegerehrung und Brillantfeuerwerk, anschließend Zelt- und Freiluftfete

Sonntag, 3. Juli 8 Uhr, Turnierplatz: Marsch- und Standspielbewertung 8.05 Uhr, Mehrzweckhalle: Konzertbewertung 10.15 Uhr, Turnierplatz: Marschparade 13 Uhr, Turnierplatz: European Open Champion Show 16.30 Uhr, Turnierplatz und Mehrzweckhalle: Siegerehrungen

    www.rastedermusiktage.de

„So eine Veranstaltung hat in Rastede gefehlt“, sagte Thomas Ahlers. Er besuchte die Wiesn zum ersten Mal und lobte: „Hier wird die dörfliche Gemeinschaft gelebt. Das finde ich richtig gut.“

Unter den Gästen war auch Carsten Pundt. „Die besondere Stimmung ist toll“, sagte der Rasteder. Bei keiner anderen Veranstaltung gäben Band und Publikum nach einer halben Stunde so Gas.

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Für Wiesn-Wirt Leo Geurtsen ist das auch das Geheimrezept des Oktoberfestes im Schlosspark. „Wir suchen eine gute Kapelle aus, die wir direkt aus Bayern holen. Das macht viel aus. Die legen den Schalter um und es geht gleich richtig los.“

Für Stimmung sorgte in diesem Jahr die Band Die Oberbayern. Diese bayerische Oktoberfest-Partyband tritt auch beim Original, der Münchner Wiesn, auf. Bayrische Volksmusiktitel standen ebenso auf dem Programm wie Hits aus Pop und Rock. Nicht fehlen durften zudem die Oktoberfest-Klassiker. Anfangs hatte zudem die österreichische Kapelle Aisttal-Böhmische den Besuchern eingeheizt.

„Die Wiesn sind für uns ein Bombenerfolg“, sagte Musiktage-Präsident Torsten Wilters. Deshalb habe man nach der Premiere im vorigen Jahr das Zelt noch einmal um 200 Plätze erweitert. Besonders freute er sich, dass die meisten Gäste sich nach bayerischer Art schick gemacht hatten. Und so wurde im karierten Hemd, in Lederhosen und Trachten bis in den Morgen gefeiert.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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