Ofenerfeld Die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor ist auf Einladung des Vereins Begegnungsstätte Heinrich Kunst mit ihrem Erfolgsstück „De Kontrabass“ im Heinrich-Kunst-Haus in Ofenerfeld, Sandweg 22, gleich zweimal zu Gast – am Sonnabend, 3. Oktober, um 19 Uhr und am Sonntag, 4. Oktober, um 15 Uhr. Das Ein-Personen-Stück stammt von Patrick Süskind („Das Parfüm“) und zählt mittlerweile zu den meistgespielten Solo-Stücken auf deutschen Theaterbühnen.

Elke Münch hat diesen Einakter, der von Uwe Petersen ins Plattdeutsche übertragen wurde, in Wiesmoor mit dem Schauspieler Wilhelm Reuter in Szene gesetzt. Zum Inhalt: Der alternde Kontrabassist, Mitglied im Staatsorchester, erzählt dem Publikum von seinem sperrigen Instrument und von seinem tristen Leben als namenloser Orchestermusiker. Er entpuppt sich dabei zunehmend als verbitterter, einsamer und introvertierter Stubenhocker, der seinem Instrument in Hassliebe verbunden ist. Einzig seine im Verborgenen blühende Liebe zu der jungen Sopranistin Sarah gibt seinem Leben noch Sinn – wenn sie ihn denn bemerken würde.

Patrick Süskinds brillanter Monolog, der ihn 1981 auf einen Schlag bekannt machte, seziert hier gnadenlos und mit viel Galgenhumor das Innenleben eines wütenden Zu-kurz-Gekommenen, heißt es in der Ankündigung.

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Karten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro noch €am Mittwoch, 30. September, von 19 bis 20 Uhr im Heinrich-Kunst-Haus. Daneben können Karten auch per E-Mail (kontakt@heinrich-kunst-haus.de) noch bis zum 20. September bestellt werden, solange das Kartenkontingent reicht. Interessierte erhalten dann eine Bestätigung der Bestellung und eine Zahlungsaufforderung.

Bezahlte Karten schließlich werden an der Abendkasse hinterlegt, kündigt der Verein Begegnungsstätte Heinrich Kunst an. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.

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