Westerstede Neben der Darstellung von Landschaft, Tieren, Menschen und Pflanzen wird auch Abstraktes gezeigt. Mit einleitenden Worten eröffnete am vergangenen Wochenende Astrid Hübbe ihre Laudatio zur Ausstellung „Querschnitt“. Von nun an präsentieren sechs Künstlerinnen im Klinikzentrum Westerstede ihre Werke. Erschaffen wurden sie von Dozentin Astrid Hübbe und fünf Teilnehmerinnen ihrer Studienklasse – Astrid Flindt, Christiane Heinemann, Gertrud Hempen, Marita Kämmerer und Gunhild Nassauer. Ausgestellt werden die Bilder auf dem Flur der Radiologe und des Bundeswehrkrankenhauses.

Entstanden sind die Bilder in den vergangenen vier Jahren. „Heute ist die Eitempera-Malerei wieder in die Kunst zurückgekehrt“, erklärte Hübbe mit Blick auf die Bilder der Teilnehmerinnen.

Eitempera-Malerei sei eine altmeisterliche Technik, die vor der Erfindung der Ölmalerei Verwendung fand. Diese Technik sei heute nicht mehr so fein ausgemalt, sondern zum Teil mit Spachtel oder einem breiten Pinsel aufgetragen.

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Laut Hübbe sei die Studienklasse aus den wechselnden Teilnehmerinnen und Teilnehmern über viele intensive Arbeitsjahre gewachsen und habe sich ernsthaft, umfassend, eindringlich und kontinuierlich mit der Malerei auseinandergesetzt. Es seien in den vergangenen Jahren schon einige gemeinsame Ausstellungen zu diversen Themen erarbeitet worden.

Astrid Hübbe gibt seit rund 25 Jahren Malkurse in Oldenburg, seit vier Jahren im Malraum der Kunstschule Klex. In ausführlichen Beiträgen beschrieb die Dozentin die Arbeiten der fünf professionellen Künstlerinnen und ihre eigenen.

Zur Vernissage im Klinikzentrum waren zahlreiche Gäste gekommen. „Es ist toll, wie viele den Weg hierher gefunden haben“, so Prof. Dr. Martin Zwaan. Im Namen der Bundeswehr begrüßte Oberfeldarzt Dr. Heinrich Weßling die Besucher. Die Werke der Ausstellung „Querschnitt“ sind noch bis zum 7. Juni in den Fluren des Klinikzentrums Westerstede zu sehen.

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