Zwei Jahre ist es her, da hat der Westersteder Augenoptiker Wilfried Bruns eine Auszeichnung aus den Händen der TV-Moderatorin Nina Ruge entgegennehmen können. Jetzt schüttelte er wieder einer Prominenten die Hand. Als Schirmherrin überreichte ihm Moderatorin Birgit Schrowange anlässlich einer feierlichen Gala-Veranstaltung auf dem Petersberg bei Bonn eine Urkunde. Erneut hatte er es geschafft, in die Riege der „Top-100 Optiker“ aufgenommen zu werden. Eine unabhängige Jury aus Wissenschaft und Marketing, repräsentiert durch die Fachhochschule Gelsenkirchen und das BGW Institut für innovative Marktforschung in Essen, hatte das Westersteder Brillenhaus Bruns aus vielen Wettbewerbsteilnehmern ermittelt. Überdurchschnittliche Leistungen wurden dem Betreiber in den Bereichen Kundenorientierung,

Information und Verkaufsförderung, Marktorientierung, Unternehmensführung und Ladengestaltung bescheinigt. Diesen Rundumservice will Bruns, angespornt durch die Auszeichnung, auch künftig weiter ausbauen.

Der Optiker genoss bei der Feierstunde aber auch die ungewöhnliche Aussicht vom Petersberg, wo früher die Staatsgäste beherbergt wurden. Das sei ein wunderbares Fleckchen Erde, sagte er nach seiner Rückkehr und schwärmte vom faszinierenden Ausblick über den Rhein nach Bad Godesberg und über die Höhenzüge hinweg.

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Unbemerkt von der Öffentlichkeit wird in Westerstede eine besondere Ausstellung vorbereitet. Als einer der berühmtesten polnischen Keramiker gilt der verstorbene Edward Roguszczak. Er hat in den 50-er und 60-er Jahren mit Keramiken und Fresken am Wiederaufbau der Altstadt von Danzig mitgewirkt. Heute sind Teile seiner Sammlung im Nationalmuseum in Breslau, aber auch in deutschen Museen zu finden. Einzelstücke werden sogar im Museum von Sydney (Australien) ausgestellt. Durch die engen Partnerschaftskontakte in den Landkreis Pleszew waren Westersteder Kunstinteressierte auf Keramiken des Künstlers gestoßen, die im Schloss Dobrzyca lagern. Elf Jahre nach dem Tod von Roguszczak hat sich seine Witwe nun entschlossen, diesen Bestand in einer letzten Ausstellung zu zeigen und das ausgerechnet in Westerstede: im „Güterschuppen“ und in der Galerie Fankulewska an der Langen Straße.

Um die Vorbereitungen zu treffen, war Bernhard Brakenhoff, Vorsitzender des Bahnhofsvereins, mit der in Westerstede lebenden polnischen Malerin Iwona Fankulewska nach Danzig gefahren. Dort wollte die Witwe des berühmten Keramikers, Elzbieta Roguszczak, den Vertrag unterzeichnen. Hinzu kam die Tochter des Pleszewer Landrats, Marta Karalus. Sie arbeitet als Kunsthistorikerin im Schloss Dobrzyca und berät den Bahnhofsverein beim neuesten Projekt. In Kürze soll in einer bundesweiten Kampagne für die Ausstellung geworben werden. Der Termin steht schon fest: Eröffnung ist am 6. April.

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