Festival
Bands loben jugendliche Veranstalter

Bild: Tom Ole Theilken
Sorgte nicht nur auf der Bühne für Stimmung: Jan Elmendorf von der Band „Saint Lilly“.Bild: Tom Ole Theilken
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Wurden vom Publikum gefeiert: die Lokalmatadoren von „The six leaves“.Bild: Tom Ole Theilken
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Westerstede „Westerstede hat nicht nur die ,WunderBar‘, sondern auch eine tolle Rock’n’Rhodo“, so drückten es die Mitglieder der Westersteder Band „The six leaves“ vor den knapp 300 Besuchern der diesjährigen Festivalausgabe aus.

Bereits zum dritten Mal veranstaltete der Jugendbeirat Westerstede das Rockkonzert „Rock’n’Rhodo“ auf dem Gelände der Hössensportanlage. Neben der ortsansässigen Band „The six leaves“ sorgten fünf weitere Gruppen für eine ausgelassene Stimmung.

Den Anfang machte die Hamburger Band „Joseh“, gefolgt von „Leopatra“. Spaß bei ihrem Auftritt hatte auch die Crew von „Saint Lilly“. Frontmann Jan Elmendorf sprang spontan von der Bühne und feierte mit den Zuschauern. „Wir waren dieses Jahr bereits zum zweiten Mal bei ,Rock’n’Rhodo‘. Der Auftritt hier in Westerstede ist immer eine tolle Sache“, so der Sänger und lobte die Organisation. „Die Veranstalter haben erneut ein sehr schönes Festival auf die Beine gestellt.“

Auch die aus Augustfehn stammende Band „Alconauts“ überzeugte mit ihrem Showkonzept.

Für ein richtiges Gedränge auf der Tanzfläche sorgten dann „The six leaves“ sowie der Headliner des Festivals, die Gruppe „This is Not Utopia“. Ihre Bühnenperformance wurde vom Publikum begeistert gefeiert.

Neben der Musik war auch für ein gelungenes Drumherum gesorgt. Ein großes Cateringangebot sowie Infostände zu verschiedenen Hilfsprojekten verschafften der Veranstaltung einen vielfältigen Rahmen.

Insgesamt sorgten mehr als 30 jugendliche Helfer für das Gelingen der „Rock’n’Rhodo“. Für Lars Stanislawski aus dem Orga-Team des Jugendbeirats, welches aus Mitstreitern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren besteht, ist das Festival positiv verlaufen. „Wir hätten zwar noch höhere Kapazitäten gehabt. Doch die Stimmung und Atmosphäre sind klasse“, beschreibt der 17-Jährige und ergänzt: „Angefangen sind wir damals mit einfachen Schülerbands. Heute sehen wir hier eine klasse Mischung aus bekannten, professionellen Gruppen. Da entwickelt sich etwas.“

Auch die Zuschauer hatten großen Gefallen an den sehr unterschiedlichen Auftritten und ließen sich bis spät in die Nacht von den Bands mitreißen. Somit würden viele das Statement von „The six leaves“ unterschreiben – „Westerstede hat auch eine tolle ,Rock’n’Rhodo‘.“

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