Hengstforde Insgesamt 14 Mal hebt sich im kommenden Halbjahr der Vorhang im Hengstforder Männeken-Theater für eine öffentliche Vorstellung. Der neue Spielplan, der jetzt herausgekommen ist, umfasst wieder eigene Stücke von Puppenspielerin Anne Sudbrack, aber auch Vorführungen von Gastbühnen, darunter Angebote für Erwachsene.

Los geht es an diesem Freitag, 15. Januar, mit dem Abendprogramm „Von Liebe, Furcht und Hasen“. Darin wird die Geschichte vom „Hasenhüter“ mit dem Märchen „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ verwoben. Die Aufführung beginnt um 20 Uhr. Es gibt noch Eintrittskarten, die telefonisch unter Telefon   04489/3194 oder per Internet bestellt werden können.

Mit vertonten Balladen und einer Liebesgeschichte geht es am Freitag, 22. Januar, 20 Uhr, weiter. Präsentiert wird das Stück „Cleo liebt Theo“.

Viele weitere Vorstellungen für Erwachsene sind geplant, die jeweils um 20 Uhr beginnen. So wird am Freitag, 5. Februar, Märchenerzählerin Sabine Lutkat erwartet. Sie entführt unter dem Titel „Von der Phooka, der Banshee und dem guten Volk“ in die Welt der irischen Märchen. Begleitet wird das Programm von Flötistin Lioba Schlüter.

Kriminell geht es am Freitag, 26. Februar, sowie am 20. Mai zu, wenn Alice Folder auf ihre ganz spezielle Weise ermittelt und Fälle löst. Dieser neuerliche Streifzug in die Welt des Verbrechens trägt den Titel „Die Beförderung“ und ist eine Fortsetzung von „Erlesene Verbrechen und makellose Morde“, das am 22. April gezeigt wird.

Bei seinem Gastspiel am Sonnabend, 5. März, greift das Puppentheater Berlin auf eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann zurück und hat ein Kriminalstück mit Figuren und Musik auf die Bühne gebracht. „Das Fräulein von Scuderi“ spielt im Jahr 1680, als eine Mordserie Paris in Atem hält.

Auch für Kinder hält das neue Programm viele unterhaltsame Ausflüge in die Welt des Puppentheaters bereit. Aufführungen starten jeweils um 11 Uhr. Das gleichnamige Märchen aus Spanien bildete die Vorlage für „Der Prinz mit den Eselohren“. Es ist für Kinder ab vier Jahren geeignet und wird am Sonntag, 24. Januar, gezeigt. Das Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ (ab fünf) steht am Sonntag, 7. Februar, auf dem Spielplan. Die Abenteuer des Spatzenkindes Friedrich können Kinder ab vier Jahre am Sonntag, 28. Februar, in dem Stück „Ratzenspatz“ verfolgen, bevor das Puppentheater Berlin am Sonntag, 6. März, die Geschichte von „Ferdinand, dem Stier“ erzählt (geeignet ab vier).

„Das kleine Ich bin Ich“ klettert am Sonntag, 17. April, auf die Bühne. Erzählt wird die Geschichte nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Mira Lobe.

Was es mit der garstigen Hyäne auf sich hat, die sich als verzauberte Prinzessin ausgibt, erfahren die kleinen Zuschauer ab fünf Jahren am Sonntag, 1. Mai. Das Figurentheater Seiler präsentiert das Stück „Die Prinzessin kommt um vier“.

An Kinder, die bald in die Schule kommen, richtet sich das Stück „Der Ernst des Lebens“. In der Geschichte nach dem Buch von Sabine Jörg fragt sich die fünfjährige Annette, was sie wohl zu erwarten hat.

Nähere Informationen zum Männeken-Theater und den Stücken finden Interessierte auch auf der Homepage der Einrichtung.


     www.maenneken-theater.de 
Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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