Wittenberge Altes Handwerk wie zum Beispiel Holzarbeiten, Gerätschaften, die vor einhundert und mehr Jahren eingesetzt wurden, das Backen von Broten in einem Steinofen oder auch das Räuchern von Forellen und Aalen bekamen am Donnerstag unzählige Besucher auf dem Wurnbarg in Wittenberge zu sehen. Der Heimatverein „Vergnögde Goodheit“ aus Westerscheps hatte an Christi Himmelfahrt zu einem „Tag der offenen Tür“ auf das Gelände des Freilichtmuseums eingeladen.

Bereits kurz nach der Eröffnung um 10 Uhr tummelten sich Urlauber und Ausflügler auf dem Ausstellungsgelände. Das Interesse an den Waren war ebenso groß wie der Informationsdurst an einigen Ständen. Die Angebote der 20 Aussteller reichten von selbst gemachter Seife, Nistkästen aus Holz über alte Kannen, Holz- und Blechspielzeug bis hin zu Schmuck sowie Strick- und Stickwaren.

Beim Hegering Edewecht erfuhren die kleinen und großen Gäste einiges über das Leben in der Natur und konnten hier auch Nistkästen bauen. Die technisch Interessierten waren dagegen bei den „Smeerjungs“ und ihren Gerätschaften bestens aufgehoben.

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Zum traditionellen Programm zählte auch der Auftritt der Kükengruppe des Heimatvereins, deren Mitglieder einige Volkstänze aufführten. Und auch die Jagdhornbläser aus Edewecht rundeten mit ihrem musikalischen Auftritt die Veranstaltung auf dem Wurnbarg ab.

Mit dem Verlauf und der Resonanz war der neue 1. Vorsitzende des Heimatvereins „Vergnögde Goodheit“, Jürgen Röben, mehr als zufrieden. Bereits mittags waren die gesamten Tombola-Lose verkauft. Von den mehr als 50 selbst gebackenen Torten und Kuchen waren am Nachmittag nur noch wenige Stücke zu bekommen.

Den ganzen Tag über herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre: „Es war richtig gesellig, was auch dazu führte, dass die Gäste doch recht lange blieben und ihren Aufenthalt genossen“, so Röben. Die auf der Veranstaltung erzielten Einnahmen werden wieder in die weitere Gestaltung des Freilichtmuseums investiert.

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