Edewecht Am Sonntag ging in der Wallstraße zwischen Theilen Kamp und Adalbert-Kayser-Straße fast nichts mehr. Zwischen 10 und 17 Uhr hatte sich dieser Bereich in eine Trödelmeile verwandelt. Für Flohmarktbesucher gab es hier nicht nur Trödel und die ganz besonderen Schnäppchen zu bestaunen. Einige Anwohner öffneten anlässlich des Marktes ihre Gartenpforten und luden interessierte Besucher zum Schauen und Staunen in ihre grünen Oasen ein. Außerdem stellten einige Kunsthandwerker ihre Werke aus. Neben den offenen Gärten, sorgten auch Einkehrmöglichkeiten wie das Scheunencafé und den Weingarten für eine abwechselungsreiche Marktatmosphäre.

Die Durchführung von den Flohmärkten an der Wallstraße geht auf die Initiative von Kerstin Webermann, Claudia Lüers und Gundolf Oetje zurück. Das nachbarschaftliche Interesse an der Veranstaltung eines Straßenflohmarkts an der Wallstraße sei seinerzeit bei einer Befragung von Anwohnern deutlich geworden. Auch das Besucherinteresse an dem Straßenflohmarkt werde von Jahr zu Jahr größer, stellte Kerstin Webermann fest.

Am Sonntag verzeichneten die Organisatoren einen starken Besucherandrang. „Die Leute schauen nicht nur, es wird auch gut verkauft“, zog Gundolf Oetje bereits am späten Mittag eine positive Bilanz.

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Der Straßenflohmarkt dient nach Meinung von Claudia Lüers auch zur Vertiefung der Nachbarschaftsbeziehungen. „Wir treffen hier Freunde, Bekannte und Nachbarn. Es kommt zu Gesprächen. Dabei entsteht eine besondere und entspannte Atmosphäre, weil die Zeit einfach da ist. “

Für die vielen Besucher gab es am Sonntag die unterschiedlichsten Dinge zu entdecken und zu durchstöbern. Spielzeug, Kinderkleidung, Behälter aus verschiedensten Materialien, Holzartikel und weitere Kostbarkeiten wechselten an diesem Tag die Besitzer. Feilschen war dabei ausdrücklich erlaubt und machte für etliche Käufer den besonderen Reiz des Marktes aus. Besonders wohltuend empfanden viele von ihnen dabei das Fehlen der fliegenden Händler.

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