EDEWECHT Schritt für Schritt geht es voran. Üben, üben und nochmals üben heißt es für die Saxophonisten, Trompeter, Gitarrenspieler und Posaunisten. Mit viel Geduld geht Manfred Saathoff im „Haus der offenen Tür“ in Edewecht an die Arbeit heran und dirigiert seine Musikgruppe, eine Mischung aus Bigband und kleinem Blasorchester.

Seit Anfang diesen Jahres existiert das „Rock-Pop-Jazz-Projekt“ – so der offizielle Name der Gruppe. Und augenscheinlich mit Erfolg. Waren es vor knapp zehn Monaten neun Musiker, die sich unter der Leitung von Saathoff an diesem Projekt beteiligten, sind es mittlerweile 17 geworden. Sie kommen aus dem gesamten Ammerland, Oldenburg und sogar aus Ovelgönne. „Ich hätte nicht gedacht, dass die Gruppe so schnell wächst“, zeigt sich auch Manfred Saathoff von der Entwicklung etwas überrascht.

Zurzeit spielt die Band zwölf Stücke ein, Material für über 30 Musikstücke ist vorhanden. Alle Lieder, die eingeübt werden, stammen aus den Bereichen Rock, Pop und Jazz. Auf diese Stilrichtungen konzentriert sich die Gruppe entsprechend ihrem Namen.

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Leider sind nicht immer alle Orchestermitglieder anwesend, so dass manchmal einige Instrumente unbesetzt bleiben. An diesem Abend ist es das Schlagzeug. Also werden Segmente geprobt, bei denen das Schlagzeug fehlen kann. Auch bei jetzt 17 Mitspielern ist die Gruppe offen für andere. Diese müssten aber schon ein Blas-, Rhythmus- oder Tasteninstrument spielen können.

An einen öffentlichen Auftritt ist noch nicht zu denken. „Dazu haben wir noch nicht lange genug zusammen gespielt. Zudem reicht das Repertoire dafür noch nicht aus“, erklärt Saathoff. 15 bis 20 Lieder müssten es schon sein, um ein Konzert geben zu können.

Die Mitglieder des „Rock-Pop-Jazz-Projektes“ konzentrieren sich lieber auf ihre Übungsabende. Diese finden jeden Montag ab 20 Uhr im „Haus der offenen Tür“ in Edewecht statt. Gemeinsam möchte man bei diesen Proben den „Spaß an der Musik ausleben“. Das Einstudieren von Liedern ist die Hauptsache, ein Konzert die Folge davon.

Vielleicht muss man aber gar nicht mehr so lange auf den ersten Auftritt der Gruppe warten. Dirigent Michael Saathoff kann sich vorstellen, vielleicht Ende des Jahres einige Musikstücke öffentlich zu präsentieren. Dann haben die Musiker die Möglichkeit, ihre Freude und ihren Spaß an der Musik auch anderen zu vermitteln.

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