Rastede Zurückversetzt in die 1970er und 1980er Jahre wurden am Sonnabendabend die Zuschauer in der Neuen Aula der Kooperativen Gesamtschule Rastede. Bei der Abba-Show „Dancing Queen“ lebten für zwei Stunden die alten Zeiten mit den Erfolgen der schwedischen Gesangsgruppe wieder auf.

Die Agentur „Bazi & Fischkopp“ aus Delmenhorst hatte das Quartett mit der Show bereits zum zweiten Mal nach Rastede geholt. Auch dieses Mal war die Veranstaltung sehr gut besucht, wobei sich im Publikum viele jüngere Besucher befanden. Sie erlebten ein Quartett, das die Erfolgsschlager authentisch vortrug. Dazu wurden die Zuschauer immer wieder aufgefordert, mitzuklatschen, mitzusingen und auch zu tanzen. Das war bei den aufgestellten Stuhlreihen in der Aula allerdings etwas schwierig.

Seit 2004 ist die Gruppe aus Paderborn mit der „Abba-Show“ auf Tour im deutschsprachigen Raum. Rastede wird dabei als Auftrittsort gern genommen, „weil hier ein sehr schönes Ambiente mit familiärer Atmosphäre geboten wird“, sagte Frank Sitter. „Die Show wird hier sehr gut angenommen, was ein schönes Gefühl nicht nur für die Sänger ist.“

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In Rastede traten Ramona Akgören als Agnetha, Annette Hessel (Frida), Viktor Sylvester Wendtner (Benny, am Klavier) und Niklas Lundszien als Björn auf. Sie boten einen Auftritt, der bei den Besuchern insgesamt sehr gut ankam, auch wenn der eine oder andere sich noch etwas mehr Pep gewünscht hätte.

Als richtiger Abba-Fan outete sich Gabriele Raschke aus Friedrichsfehn. Sie ist in jungen Jahren mit der Musik gewissermaßen groß geworden, hat in der Disco danach getanzt, besitzt die entsprechenden CDs und hat sich auch den Abba-Film nicht entgehen lassen. „Abba kann man nicht einfach nachmachen. Die Show ist zwar ganz gut, es fehlt aber etwas das richtige Feuer“, zog sie in der Pause ein erstes Fazit. Dennoch bereute sie es nicht, nach Rastede gefahren zu sein. Richtig gut gefallen hat die Show Stefanie Quanz aus Oldenburg. „Die Mädels machen gute Stimmung und singen auch sehr gut. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich auf die Stühle springen. Die Show entspricht ganz meinen Erwartungen“, beschrieb die 37-Jährige.

Dieser Meinung schloss sich auch Birthe Oellrich aus Oldenburg an. In ihrer Jugend hatte sie Abba-Poster an den Wänden und jetzt einige CDs von der Gruppe in ihren Regalen stehen. Sie hatte sich auf das Konzert gefreut und war vom Auftritt begeistert. Ein unbeschwerter Musikabend ging für sie viel zu schnell vorüber.

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