Er hat bereits in den USA, in Großbritannien und Südafrika ausgestellt – nun werden Arbeiten von Flatter Zenda in Augustfehn gezeigt. In der Eisenhütte, Stahlwerkstraße 17 b, ist eine Auswahl von Gemälden des afrikanischen Künstlers zu sehen, der in Hamburg zuhause ist.

Geboren wurde Zenda 1987 in Simbabwe. Schon als Kind und Jugendlicher begeisterte er sich für das Malen. 2003 absolvierte Zenda sein Abschlussexamen am Polytechnikum in Gweru in angewandter Kunst und Design. Vor allem Menschen, der Alltag in Gemeinschaften und politischen Systemen, und die Natur stellt Zenda in seinen Werken da. Da sowohl der Künstler als auch Professor Dr. Martin Zwaan, der in Zendas Werk einführen wollte, zur Eröffnung verhindert waren, ist geplant, dieses zum Ende der Ausstellung nachzuholen.

Die Bilderausstellung in Augustfehn ist bis 2. August täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet.

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Keine Geschenke, sondern lieber eine Spende für das Ronald-McDonald-Haus Oldenburg hatten sich Thorsten und Martina Sassen, Inhaber des Augustfehner Unternehmens Thorsten Sassen Gartengestaltung und Containerverleih, zum 20-jährigen Bestehen ihrer Firma gewünscht. Es kamen 1530 Euro zusammen, die das Paar Hausleiterin Iris Neumann-Holbeck überreichte.

Im Ronald-McDonald-Haus am Oldenburger Breewaterweg finden rund 250 Familien ein Zuhause auf Zeit, während ihre schwer kranken Kinder im nahe gelegenen Elisabeth-Kinderkrankenhaus behandelt werden.

„Wir haben vor Jahren selbst im Elternhaus gewohnt, als unsere Tochter in der Kinderklinik aufgenommen war“, erzählt Marina Sassen. „Wir haben die Nähe zu unserer Tochter schätzen gelernt, denn wir wohnen 45 Kilometer von Oldenburg entfernt. Das tägliche Pendeln hätten wir nicht lange durchgehalten. Ich arbeite bereits seit zehn Jahren ehrenamtlich im Haus. Wir wissen genau, wie entlastend die Nähe zu seinem kranken Kind sein kann und freuen uns sehr, dass wir mit unserer Spende helfen können.“

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