Zehn aufführungen

Nach der Premiere wird das Stück „Een Froo mutt her“ noch neun Mal aufgeführt und zwar am: 21., 23., 24., 25., 27., 28., 30. November, 1. und 2. Dezember, jeweils 20 Uhr. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf bei Malene Siems, Salon Kuhlmann (Telefon 04489/ 5435). Auch an der Abendkasse gibt es stets noch Karten.

Von Hildburg Lohmüller

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Apen Mit „Klevemann speelt Levemann“ hat alles angefangen. Das war im Februar 1979, als die Akteure der Plattdeutschen Bühne Apen erstmals die Bretter, die die Welt bedeuten, betraten. Seither haben die Laienschauspieler Tausende von Besuchern in all den Jahren mit ihren plattdeutschen Theateraufführungen erfreut. Und so soll es auch jetzt wieder sein.

„Eeen Froo mutt her“ heißt der Dreiakter von Helma Klüver, der seit dem Sommer einstudiert wird. Premiere wird am 17. November um 20 Uhr in der Aula der Grundschule Apen gefeiert. Auf der Bühne stehen Akteure mit langjähriger Theatererfahrung, aber auch ein Neuling ist dabei. Die Zuschauer dürfen sich schon jetzt auf beste Unterhaltung mit vielen Lachszenen freuen.

In dem Stück geht es drunter und drüber: Reine Männerwirtschaft auf dem Bauernhof, keine Frau im Hause. Das soll sich ändern. So haben Bernhard Martens (Wilfried Gertje), sein Bruder Jochen (Renke Wessels) und dessen unehelicher Sohn Berni (Stefan Willjes) unabhängig und ohne Wissen der anderen sich auf Heiratsanzeigen bei einer Zeitung gemeldet. Die ersten Kontakte mit den jeweiligen Damen haben alle drei Männer geknüpft, nun werden Treffen arrangiert.

Es erscheint eine junge Frau, Kristina Neumann (Susanne Schmidt), die eigentlich dem Sohn Berni zugedacht ist. Doch sie trifft auf seinen Onkel Bernhard, der glaubt, das sei seine Interessentin. Jochen Martens hat nach einem Lottogewinn einen Staubsauger zur Erleichterung der Hausarbeit bestellt.

Vertreterin Martina Branding (Inge Eilers) erscheint auf dem Hof und will dem jungen Berni den Staubsauger vorführen – dieser glaubt, seine Heiratskandidatin stünde vor ihm. Ihre zweideutigen Äußerungen lassen ihn völlig verzweifeln. Er will nicht mehr heiraten, außerdem ist Martina Branding ihm zu alt. Mit Änne Beck (Ulrike de Vries) taucht Kandidatin Nummer drei auf, die sich mit Jochen treffen möchte.

Es kommt, wie es kommen muss: die drei Frauen treffen aufeinander und glauben, sie hätten es nur mit einem „Martens“ zu tun.

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