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ASCHHAUSEN Eine Bereicherung für das Schützenfest in Aschhausen war einmal mehr das Harmonikatreffen am Pfingstmontag. Im Festzelt auf dem Schützenplatz kamen insgesamt sieben Gruppen aus Oldenburg, Eggeloge, Georgsfelde, Petersfehn, Apen und Aschhausen zusammen, um mit diesem musikalischen Höhepunkt das dreitägige Schützenfest ausklingen zu lassen.

Zum 14. Mal luden die „Aschhuser Quetschkommoden“ zu ihrem Harmonikafest ein. Wie in den letzten Jahren erwies sich auch dieses Mal die Veranstaltung als ein Zuschauermagnet. Schon früh herrschte gute Stimmung im Zelt, die Besucher sangen mit, klatschten im Rhythmus und geizten nicht mit Beifall. Und auch die von den Aschhauser Schützenfrauen selbst gebackenen Kuchen und Torten waren recht schnell verkauft.

Die Idee zu dem Harmonikatreffen in Aschhausen hatten seinerzeit Gerd Dreyer und Enno Lüttmann. Sie erfuhren damals beim Besuch des Dorffestes in Eggeloge von einem Handharmonikatreffen in Grasberg bei Bremen, das sie besuchten. Beide waren so begeistert davon, dass sie sich vornahmen, auch zum Schützenfest in Aschhausen eine entsprechende Veranstaltung anzubieten.

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Um auch einen passenden Ansprechpartner für das Fest zu haben, wurden die „Aschhuser Quetschkommoden“ gegründet. Zur Auftaktveranstaltung vor 13 Jahren nahmen über 20 Gruppen und Einzelspieler teil. Seitdem wurde das Handharmonika-Treffen, jeweils am Pfingstmontag zum Ausklang des Aschhauser Schützenfestes veranstaltet, zu einem festen Programmpunkt der Feier.

Um das Treffen nicht zeitlich ausufern zu lassen und den teilnehmenden Musikanten mehr Raum für ihre Auftritte geben zu können, wurde die Zahl der Gruppen begrenzt.

Bei sommerlichen Temperaturen wurden die Besucher bestens unterhalten. Diejenigen, die einmal da gewesen sind, so Gerd Dreyer, kommen immer wieder. Spaß, schwungvolle Musik und gute Laune trugen dazu bei, dass kaum ein Gast vor dem Ende der Veranstaltung das Festzelt verließ.

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