Apen Für die Organisatoren des Apen-Air-Festivals stand nach dem Erfolg der Premiere Ende Mai bereits fest: „Das machen wir noch mal. Das Programm ist supergut angekommen. Die Resonanz war ausschließlich positiv. Lob gab es für die Organisation, für die Musik und die Stimmung“, fasst Jörg Plöhn das Echo zusammen.

Bei den Vorbereitungen denkt das Organisationstrio, dem außerdem noch Antje Meyer und Stephan Bruns angehören, in Superlativen. „Es soll doppelt so groß werden. Bei der nächsten Veranstaltung rechnen wir mit deutlich mehr als 1000 Leuten. Trotzdem soll die familiäre Atmosphäre bleiben“, stellt Plöhn in Aussicht. Ein attraktives Programm mit bekannten Bands, Mund-zu-Mund-Propaganda und mehr Werbung als beim ersten Festival soll für eine deutlich größere Zahl von Musikfans sorgen. Schon beim ersten Mal seien Besucher aus der ganzen Region angereist, und sogar aus Bayern habe sich eine Gruppe auf den Weg gemacht, um beim Konzert dabei zu sein, so Plöhn.

Um diese Massen auch unterzubringen, will das Team eine neben dem Schützenhaus-Gelände gelegene Weide nutzen. „Die Veranstaltungsfläche wird rund 5000 Quadratmeter groß sein“, erklärt Plöhn.

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Musikalisch wollen die drei Organisatoren auf bewährte Stilrichtungen – vor allem Punk, Elektro und Ska – setzen und ihre Kontakte in die Szene nutzen. Welche Bands am 28. Mai auf der Bühne stehen, das ist allerdings noch ein Geheimnis. Es sollen aber auch wieder einige bekannte Gruppen darunter sein.

Wer das Festival eröffnet, das bestimmen die Fans mit. Rund 100 Gruppen hatten sich schon im Vorfeld für einen Band-Contest beworben. Zwölf wollen sich bei einer Facebook-Abstimmung, die vom 12. bis 17. Dezember läuft, nun den Fans stellen. „Die drei besten werden nach Apen kommen und sich am 13. Februar noch einmal live im Schützenhaus präsentieren. Das Publikum wählt dann die Gewinnerband, die beim Festival dabei sein wird“, erklärt Plöhn. Als besondere Attraktion wird dabei, außer Konkurrenz, die Berliner Band „Protokumpel“ auftreten. Der Eintritt ist frei.

Jetzt hofft das Orga-Team erst einmal auf viele „Klicks“ bei der Facebook-Abstimmung und später dann natürlich auf zahlreiche Besucher beim Bandcontest am 13. Februar und am 28. Mai beim Festival.


Link zum Voting unter   www.facebook.com/apenair 
Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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