FRIEDRICHSFEHN Viel Applaus erhielten die Laiendarsteller der Speelkoppel des Ortsvereins Friedrichsfehn für eine gelungene Premiere. Sie zeigten in der Schulturnhalle als „plattdeutsche Welturaufführung“ den Dreiakter „Massage, Massage“. Die Vorlage stammt von Erika Kainberger-Kapeller, ins Plattdeutsche übersetzt wurde dass Stück von Gerd Meier. Mit viel Spielfreude präsentierten die Akteure die kriminell-frivole Komödie: Das Publikum war von dem kurzweiligen Stückbegeistert und spendete manchen Szenenapplaus.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Massageinstitut „SaLeBa“, betrieben von den drei Frauen Sabrina (Rena Seeger), Lena (Elke Braje) und Barbara (Andrea Spiekermann). Während Hausfrau Sabrina ihre Haushaltskasse aufbessert, hat Lena eine Vergangenheit als Prostituierte. Barbara steht als Theologiestudentin über den Dingen, bis sie Pater August (Christoph Schlidmann) kennen lernt.

In dem Institut werden aber nicht nur Patienten mit Rücken- und Nackenschmerzen behandelt, sondern auch besondere Ansprüche erfüllt. Behandelt werden bei SaLeBa unter anderem Conny (Ingrid Müller-Glade), die unbedingt eine Massage braucht, der gestresste Manager Benno Ströhl (Andreas Pargmann) und Herr X (Maik Harendt), der geheimnisvoll auftritt.

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Richtig unruhig wird es im Massagesalon, als Zuhälter Peter Campen (Torsten Bölts) auftaucht. Er sucht Lena, die früher einmal für ihn anschaffen war. Doch auch Jonathan (Gerd Ostendorf) sorgt für Stress und Hektik. Er ist Sabrinas Ehemann und will ständig seine Frau kontrollieren, damit diese nichts Unrechtes macht. Und dann ist da auch noch Mia Maier (Ursel de Haan), die sehr neugierig ist und viel fragt. Chaotisch wird es, als plötzlich eine Leiche im Massagesalon liegt.

Mit der Komödie „Massage, Massage“ haben die Spielleiter Karin Linden und Christoph Schildmann ein Stück gefunden, dass das Friedrichsfehner Ensemble sehr gut inszenieren konnte. Heike Schmüser war bei der Premiere als Souffleuse nicht sehr gefordert. Für die Frisuren und die Schminke sorgten Rena Seeger und Edith Mehrens. Um die weiteren Arbeiten im Hintergrund kümmerten sich unter anderem Markus Klitsch und seine Freunde, die die Bühne aufbauten, sowie Heino Speckmann als Bühnenmaler.

Die Speelkoppel Friedrichsfehn zeigt das Lustspiel „Massage, Massage“ diese Woche noch fünf Mal auf. Am Mittwoch, 6. April, Donnerstag, 7. April, am Freitag, 8. April, , und am Sonnabend, 9. April, öffnet sich der Vorhang jeweils um 20 Uhr. Am letzten Spieltag (Sonntag, 10. April ) beginnt die Vorstellung bereits um 16 Uhr. Für die restlichen Vorstellungen können noch Karten im Vorverkauf im Reisebüro Friedrichsfehn Wiebke de Vries (04486 – 92 14 01) oder an der Abendkasse erworben werden.

Die Theatergäste können sich nicht die Aufführungen, sondern aauch eine Ausstellung ansehen. Bilder der Künstlerin Meike Bernhardt vom Friedrichsfehner Atelier B 31schmücken nicht nur die Bühne, sondern auch die Seitenwände der Schulturnhalle.

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