Kayhauserfeld Präsident Jannfred Claußen war mehr als zufrieden. Das dreitägige Fest seines Schützenvereins Kayhauserfeld verlief nicht nur rundum gut, auch die Resonanz sorgte am Wochenende bei den Verantwortlichen für strahlende Gesichter.

Bereits der Kayhauserfelder Triathlon am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche lockte viele Mannschaften an. Über 60 Teams stellten sich den Herausforderungen. Sieger dieser Veranstaltung wurde die Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Jeddeloh II. Und auch am Freitagabend zur traditionellen Disco, mit der das Schützenfest offiziell eröffnet wurde, kamen viele Besucher zum Festplatz beim Landhaus Bischoff.

Einziger Wermutstropfen war die Resonanz am Samstagnachmittag zur Kinderbelustigung. „Hier hätten es ruhig ein paar mehr Kinder sein dürfen“, so Jannfred Claußen. Diejenigen, die hier mitmachten, erlebten viel Kurzweil und spannende Spiele wie Klöterbahn, Torwandschießen und Dart, wo sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Nicht nur richtig voll, auch richtig toll war der Königsball am Samstagabend. „Wir mussten noch zusätzliche Tische im Saal aufstellen. Dazu nutzten viele Besucher die Möglichkeit, im Garten das Fest zu verfolgen“, erzählte der Präsident. Bis in die späte Nacht hinein wurde gefeiert. An diesem Abend erhielten die siegreichen Mannschaften des Triathlons und des Wettschießens der Schützenvereine ihre Pokale.

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Mit dem Festmarsch zum Vereinskönig Rüdiger Busch fand am Sonntag der nächste Höhepunkt des Schützenfestes statt. Musikalisch begleitet vom Spielmannszug Bad Zwischenahn und unterstützt von Abordnungen der Schützenvereine Rostrup, Aschhausen, Petersfehn und Wildenloh ging es nach Petersfehn II. Zum ersten Mal marschierte hier der Kyffhäuser Oldenburger Kameradenbund (OKB), Kreisverband Ammerland, mit. Weil die Kayhauserfelder hier „feindliches“ Territorium betraten, mussten sie an einem Schlagbaum „Zoll“ bezahlen.

Mit einem Konzert des Musikzuges Bad Zwischenahn im Landhaus Bischoff und einem Auftritt der „Vehnetaler Musikanten“ im Festzelt klang das Schützenfest am Sonntag langsam aus, nicht allerdings, bevor langjährige Mitglieder mit der Goldenen Nadel des Deutschen Schützenbundes ausgezeichnet wurden. Diese erhielten Günter Hillje, Theodor Janssen und Enno Leuning für ihre 50-jährige Mitgliedschaft. Entsprechend geehrt wurde auch Alfred Smit für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit.

Eine riesige Tombola mit vielen gespendeten Gewinnen erfreute die Besucher am Samstag und Sonntag. Nur wenige gingen ohne kleine Präsente nach Hause. Ein großer Dank ging vom Präsidenten an die Spender und auch an die Bevölkerung, die die Straßen in der Bauerschaft geschmückt hatten.

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