WESTERSTEDE WESTERSTEDE/EB/HS - Zu einem spannenden Tanz- und Musikereignis lädt der Bahnhofsverein für den 16. September um 19.30 Uhr in die Aula des Gymnasiums Westerstede ein. In Zusammenarbeit mit der Vortragsvereinigung und Holger Harms-Bartholdy wird der Bahnhofsverein die vor wenigen Wochen im Stadttheater Wilhelmshaven zweimal ausverkaufte „Irish Fantasy Show" der mehrfach ausgezeichneten „Irish Dance Company“ mit ihrer Leiterin Jutta Stuckey nach Westerstede zu holen.

Karten gibt es ab sofort bei der Tourist Information Westerstede unter der Telefonnummer 04488/19433 und bei der Buchhandlung Lesezeichen unter der Telefonnummer 04488/71881.

Die „Irish Fantasy Show" ist ein Feuerwerk irischer Tanzkunst, präsentiert von 65 Tänzerinnen und Tänzern im Alter von 6 bis 52 Jahren. Sie umfasst Duos, Kleingruppen und große Formationen aus Softshoe und Hardshoe (Step), aus Traditionellem und Modernem. Einzelne Tänze werden live begleitet von der Folkband „DreyBartLang", die auch instrumentale Stücke und Lieder einstreut.

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In der Zusammenarbeit der „Irish Dance Company" (ein Zweig des SV Concordia Wilhelmshaven) und „DreyBartLang" mischen sich irische Tradition und moderne Inszenierung.

Eingebettet in eine Geschichte aus alter Zeit folgen Schlag auf Schlag „Reels“ und „Jigs“ in teils atemberaubendem Tempo auf stille Momente mit elfengleich tanzenden Kindern, explosiven Stepeinlagen und live gespielter keltischer Musik auf Geige, Gitarre, Mandoline und Concertina. Dazu gibt’s in der Pause Guinness-Bier und irische Spezialitäten.

Harms-Bartholdy, Vortragsvereinigung und Bahnhofsverein haben sich die Vorbereitung geteilt, die für ein Ereignis dieser Art sehr umfangreich sind. Harms-Bartholdy ist für Öffentlichkeitsarbeit und Koordination zuständig,. die Vortragsvereinigung präpariert Bühne und Aula, der Bahnhofsverein tritt als Veranstalter auf und übernimmt darüberhinaus den Bereich „Paperwork“ – Karten, Prospekte, Plakate.

Allein das Herrichten der Bühne erfordert enormen Aufwand. Die Tänzer brauchen möglichst viele Zugänge, erwarten spezielle Trittschall-Mikrofone im Bühnenboden, brauchen einen speziellen (hochfesten) Bodenbelag und erwarten ausgefeilte Schall- und Lichttechnik. Auch eine Nebelmaschine ist bei „Irish Dancing“ Pflicht.

Um mangelnden Zuspruchmach sich Harms-Bartholdy wenig Sorgen. Seine Prognose: „Es wird rappelvoll.“

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