RASTEDE Rastede/wm Zur Tradition gehört der Empfang auf Schloss Rastede während der Internationalen Rasteder Musiktage. Seine Königliche Hoheit Anton Günther Herzog von Oldenburg, Schirmherr der Veranstaltung, ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, Gastgeber und Förderer der Großveranstaltung persönlich zu begrüßen.

Vor einem halben Jahrhundert hatte Erbgroßherzog Nikolaus von Oldenburg das Motto „Brücken bauen über Grenzen“ ausgerufen. Heute seien alle Gräben überwunden und Brücken über tiefe Schluchten gebaut worden. Doch bei allem Zusammenwachsen der Völker dürften diese ihre Eigenständigkeit nicht verlieren, betonte der Herzog. „Nur wer weiß, wo er herkommt, weiß auch, wo er hin will“, betonte er. Die Länder müssten ihre Identität behalten.

Einen besonderen Dank richtete Anton Günther Herzog von Oldenburg an die Veranstalter, die Preisstifter, Helfer und Sponsoren.

„Die Identität bewahren und dennoch neue Freunde gewinnen – das zeichnet die Internationalen Rasteder Musiktage aus“, hob Bürgermeister Dieter Decker hervor. Einen besonderen Dank richtete er an die Organisatoren der Musiktage mit Torsten Wilters an der Spitze. Zahlreiche Nationen seien schon zu Gast in Rastede gewesen; mit dieser Veranstaltung sei „sozusagen schon ganz Europa beglückt worden“.

Gurkenbowle und viele gute Gespräche zeichneten den Empfang aus, der musikalisch von dem österreichischen Musikverein Altenschwendt mit zünftigen Klängen begleitet wurde.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.