Husbäke Die Turnhalle im Dorfgemeinschaftshaus in Husbäke war am Sonnabendabend kaum wiederzuerkennen. Ein kleines Bierzelt, zwei Bierstände, eine Tanzfläche und rustikale Dekoration verwandelten die Fläche in ein Stück Münchener Oktoberwiesen. Schließlich hieß das Motto an diesem Abend „Oktoberfest Husbäke“.

Bereits zum dritten Mal fand diese Party in Husbäke statt. Die Besucher genossen es, sich entsprechend mit Dirndl und Lederhosen auszustatten. „Beim ersten Mal waren es wenige, beim zweiten Mal schon etwas mehr, heute sind es viele“, beschrieb Jürgen Kuhlmann, 1. Vorsitzender des Ortsvereins Husbäke, die Bereitschaft der Besucher, sich dem Motto entsprechend zu kleiden.

„Die Trachten überwiegen“, konnte auch Dieter Munke zufrieden feststellen. Seit diese Veranstaltung vor drei Jahren ins Leben gerufen wurde, ist er bei dem Fest dabei – passend mit Lederhose und Trachtenhemd. Die Klamotten hat er sich extra für die Feier besorgt.

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Geplant und organisiert wurde das Oktoberfest von den örtlichen Vereinen unter Federführung des Ortsvereins Husbäke. „Weil die Feierlust der Husbäker in den vergangenen Jahren doch etwas nachgelassen hatte, wollten wir etwas Neues schaffen, um die Dorfbevölkerung wieder zu begeistern. So entstand das Oktoberfest“, erzählt Kuhlmann. Am Sonnabend beteiligten sich gut 200 Besucher an dem Tanzvergnügen.

Zu ihnen zählte auch Alina Vogel aus Edewecht, die zum ersten Mal an diesem besonderen Fest teilnahm. Freunde hatten sie zu dieser Party nach Husbäke eingeladen. Die junge Frau konnte mit einem echten Münchener Dirndl aufwarten.

Die Einnahmen des „Oktoberfestes Husbäke“ fließen in den „Husbäke-Fonds“. Dieses besondere Konto soll örtlichen Vereinen die finanzielle Voraussetzung schaffen, um für bestimmte Projekte Förderungsmittel in Anspruch nehmen zu können. „Dieses Geld kommt letztendlich der Allgemeinheit in Husbäke zugute“, so Jürgen Kuhlmann.

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