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Osterscheps „Anker hoch und Leinen los“. Der Hof der Familie Oltmer in der Bauernhörne in Osterscheps verwandelte sich am Sonntag in ein maritimes Areal, auf dem ein „Hofsee-Fest“ gefeiert wurde. Unzählige Besucher nutzen in der Zeit von 11 bis 18 Uhr die vielen Angebote zum Stöbern, Mitmachen oder auch einfach zum Entspannen.

Alle zwei Jahre organisieren Edith Oltmer, Sigrid Meinen, Heidi Janßen, Silke Brauer, Anja Schedemann und Ingrid Begend in der Bauernhörne ein Hoffest, jedes Mal unter einem anderen Motto. Da es dabei bisher noch nicht seemännisch zugegangen war, war es einfach an der Zeit, dieses Motto aufzugreifen. Für maritimes Flair sorgten dabei der Fischereiverein Scheps, die „Smeerjungs“ des Heimatvereins „Vergnögde Goodheit“ Westerscheps mit ihrem Wackelboot, der Schiffsmodellclub Bad Zwischenahn-Edewecht und nicht zuletzt Magda Marken mit ihren Herzmusikanten sowie der Shanty-Chor Friedrichsfehn.

Handwerksarbeiten

Dazu fanden sich Aussteller ein, die ihre Handwerksarbeiten vorstellten. Der Hegering Edewecht, die Freiwillige Feuerwehr Osterscheps und weitere örtliche Vereine sorgten mit ihren Angeboten für ein abwechslungsreiches Programm beim Hoffest. Spielecken für Kinder, Ponyreiten und natürlich kulinarische Köstlichkeiten – von frisch geräuchertem Fisch über Bratwurst bis hin zu Pfannkuchen sowie Kuchen und Torten – sorgten dafür, dass für jeden etwas dabei war.

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Kuchennachschub rollt

Der erzielte Überschuss kommt in diesem Jahr dabei dem Förderverein „Kiola“ zugute. Dieser Verein steht für „Kurzzeitpflege im Oldenburger Land“ und hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen für kurze Zeit ein familienähnliches Zuhause zu schaffen, damit deren Familien für ihre anspruchsvolle Aufgabe neue Kraft und Lebensmut finden können.

Schon mit Beginn der Veranstaltung ab 11 Uhr füllte sich der Hof. In den ersten 90 Minuten war bereits dermaßen viel los, dass Edith Oltmer vermerken konnte, dass es im Vergleich zu den letzten Jahren noch nie so gut angefangen hatte. Angst, dass der selbst gebackene Kuchen vielleicht nicht reichen könnte, musste sie nicht haben. Immer wieder kamen Nachbarn und Freunde mit Kuchen und Torten, sehr zur Freude der Besucher, die auch schon in der Mittagszeit Lust auf Kaffee, Tee und Kuchen hatten. Und da das Wetter an diesem Tag insgesamt doch mitspielte – die manches Mal vom Himmel fallenden Regentropfen wurden einfach ignoriert – konnten die sechs Frauen wie die zahllosen Besucher zum Schluss von einer gelungenen Veranstaltung sprechen.

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