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RASTEDE Es sollte die große Jubiläumsgala anlässlich der 950 Jahre Rastede sein und es wurde ein grandioser Abend. Mehr als 2000 Zuschauer, darunter zahlreiche treue Fans des Volksmusikers Hansi Hinterseer, hatten sich in der Sporthalle Feldbreite eingefunden, um ihrem Star einmal ganz nah zu sein. Das war für die Besucher in den hinteren Reihen zwar nicht ganz einfach gewesen, aber sie konnten das Geschehen auf der Bühne über zwei Großbildleinwände bestens verfolgen.

Das einstige große österreichische Skitalent – bereits seit mehr als 15 Jahren als Sänger und Moderator im Showgeschäft tätig – kam als Star des Abends als letzter auf die Bühne. Und der Entertainer begeisterte sein Publikum. Seiner Heimat Österreich entsprechend kam der Sonnyboy der Volksmusik in einer hellen Ledertrachtenjacke auf die Bühne. Schnell hatte der Kitzbühler das überwiegend reifere Publikum mit seinen bekannten Liedern wie „Ich liebe die Schönheit meiner Berge“, in seinen Bann gezogen. Bald hielt es viele der überwiegend weiblichen Fans nicht mehr auf den Stühlen. Es zog sie vor die Bühne, wo fleißig getanzt wurde. Als schließlich eines seiner bekanntesten Lieder „Hände zum Himmel, Hände zur Hölle“ erklang, stand die Mehrheit der Zuschauer in der größten Halle des Ammerlands und hoben und senkten die Hände.

Bilder vom Galaabend in Rastede

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NWZ Spezial: 950 Jahre Rastede

Doch der Rasteder Gala-Abend hatte an diesem Festtag noch mehr zu bieten. Vor dem Auftritt Hinterseers konnte Maxi Arland als Moderator des Abends seine größten Hits präsentieren. Mit seinen Hits brachte Arland die Halle in die richtige Feier-Stimmung. Wer hier nicht mitsang hatte selber schuld. „Gotthilf Fischer würde vor Neid erblassen“, war dann auch der Kommentar von Arland nach dem die Halle den Refrain zum Lied „Nur noch mit dir“ tausendstimmig mitgesungen hatte.

Auch Stefanie Hertel und Stefan Mross zeigten auf der Bühne, dass sie ihr Metier verstehen. Wobei der einstige Schützling von Karl Moik, Stefan Mross, sich einen Seitenhieb auf die Eingangssituation in der Sporthalle nicht verkneifen konnte: „Ich habe noch nie gesehen, wie sich 2000 Menschen durch eine zwei Meter breite Tür drängen und dann noch eine Treppe in die Halle bewältigen müssen.“ Das war dann aber auch der einzige Schönheitsfehler eines gelungenen Galaabends, der vom Auftritt der Rasteder Irish Tapdance-Gruppe sowie dem Team Freestyle abgerundet wurde.

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