Wittenberge Das Freilichtmuseum „Wurnbarg“ des Heimatvereins „Vergnögde Goodheit“ Westerscheps hat sich zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Zum „Tag der offenen Tür“ an Christi Himmelfahrt fanden sich unzählige Neugierige und Freunde des alten Handwerks ein, um sich alte Gerätschaften und grundsolide Handwerkskunst anzuschauen.

Insgesamt 16 Aussteller aus dem nahen und angrenzenden Umkreis stellten am Donnerstag auf dem Freigelände ihre Waren aus. Diese reichten von Holzarbeiten, Flaschenlampen über Schmiedekunst und Näharbeiten bis hin zu Gartenaccessoires und selbst gemachter Marmelade. Ein Imker, Mitglieder des Fischereivereins Scheps und der Hegering Edewecht rundeten die vielseitigen Angebote und Stände ab.

Natürlich wurde auch an diesem Tag im Steinofen Brot und Kuchen gebacken. Dazu wurden im Saal über 50 selbst gebackene Torten und Kuchen angeboten. Und wem das noch nicht reichte, der konnte Bratwurst und frisch geräucherte Hähnchenschenkel kosten. Bereits um die Mittagszeit war der Andrang enorm. Die Frauen um Irmtraut Kieler hatten in der Cafeteria alle Hände voll zu tun, um den Wünschen der Gäste gerecht zu werden. Bis zum Ende der Veranstaltung gegen 18 Uhr waren Torten und Kuchen verkauft.

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Ebenfalls zufrieden zeigte sich Johannes Segelken. Der angehende Goldschmied hatte zum „Tag der offenen Tür“ einen Stand mit Schmuck aus Besteck und selbst gefertigten Silberschmuck aufgebaut. Die Besucher konnten ihm dabei beim Arbeiten zusehen, wie er aus Altbesteck Ringe, Halsschmuck und Armbänder fertigte. „Es ist hier ein schönes Ambiente und es macht Spaß, hier zu sein“, lobte der Bremer die Organisatoren der Veranstaltung. „Und es sind hier nette Leute, die zum Teil sehr interessiert sind. Und es wird auch gekauft.“

Großen Beifall erhielt am Nachmittag die Kükengruppe des Heimatvereins, die einige Volkstänze aufführte. Insgesamt war Vorstandsmitglied Gunda Deeken vom Verlauf und der Resonanz der Tagesveranstaltung angetan. „Wir sind sehr zufrieden und hatten genug zu tun.“

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