Friedrichsfehn „We hebbt de Snuut vull van de Mannslüe“, sagen sich sechs Frauen und gründen eine Frauen-Wohngemeinschaft. Wie sich dieses Projekt entwickelt, darüber können sich an diesem Freitag, 1. März, die Besucher ihr ganz eigenes Bild machen. „De Protest-Tanten“ heißt die plattdeutsche Komödie von Helmut Schmidt, mit der die „Speelkoppel“ des Ortsvereins Friedrichsfehn an diesem Abend ab 20 Uhr in der Schulturnhalle in Friedrichsfehn im Beisein des Autors Premiere feiert.

Es ist Marie-Claire (gespielt von Rena Seeger), die nach einer Scheidung nichts mehr von Männern wissen will und deshalb in ihrem großen Haus Zimmer nur an Frauen vermieten möchte. Schnell finden sich neue Mitbewohnerinnen. Zu ihnen gehören die Studentin Wiebke (Andrea Spiekermann), die etwas sonderbare Rosemarie (Ilse Coldewey), die mannstolle Veronika (Birgit Schaare), Melanie (Bärbel Hilmann), die nur einfach einmal weg will, und die verkniffene Gundula (Sarah Hilmann).

Natürlich schwören alle den Männern ab. Doch es geht auch nicht ganz ohne sie. So bringt Rosemarie ihren Bruder Jan Hendrik (Gerd Ostendorf) mit. Und auch mit dem Klempner Horst Hansen (Torsten Bölts) betritt ein Mann das Haus. Der Freund von Wiebke, Norbert (Andreas Pargmann), hat ebenso Sehnsucht nach seiner Angebeteten wie Hans-Werner (Günter H. Winkelmann), dritter Ex-Mann von Marie-Claire, nach seinem Haus.

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Die Besucher dürfen sich auf eine Komödie freuen, die mit einigen verfänglichen und auch missverständlichen Situationen aufwartet, wobei der Humor natürlich nicht zu kurz kommt. Mit Sarah Hilmann feiert eine Akteurin ihre ganz persönliche Bühnenpremiere. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Mutter Bärbel, die auch zum ersten Mal für die „Speelkoppel“ auftritt, allerdings schon Bühnenerfahrung bei der plattdeutschen Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Edewecht sammeln konnte.

Für die Regie sind Karin Linden und Christoph Schildmann verantwortlich, die auch das Stück ausgesucht haben. Als Souffleuse fungiert Johanne Meyer, während Rena Seeger als Maskenbildnerin zeichnet. Markus Klitsch und Freunde haben das passende Bühnenbild erstellt.

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