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OSTERSCHEPS Interessantes und Unterhaltsames wurde beim dritten Hoffest auf dem Ferienhof Oltmer geboten. So mancher Besucher, darunter viele Radfahrer, nutzten am vergangenen Sonnabend den schönen Herbsttag, um sich an zahlreichen Ständen und in den Gebäuden umzuschauen. Unter dem Motto „Füer un Flamm“ hatten rund 20 Anbieter, darunter örtliche Vereine und Verbände, bis in den späten Abend allerlei zu bieten.

Ob herbstliche Dekorationen, gestrickte Socken, Kerzen, getöpferte Tiere, Filzarbeiten, Schmuck oder bedruckte Stofftaschen, für jeden Geschmack war etwas dabei. Große Nachfrage nach frisch geräucherter Forelle und Aal herrschte beim Fischerverein Scheps, schon nach drei Stunden war alles ausverkauft. Am Informationsstand vom Hegering Edewecht konnte man sich über die heimische Tier- und Pflanzenwelt informieren, ein Puzzle als Baumscheibe zusammensetzen oder ein Namensschild brennen lassen. Zum Stockbrotbacken über dem offenen Feuer lud der Ortsbürgerverein Scheps ein.

Wer sich nach einem Rundgang durch Hof und Garten erfrischen wollte, konnte sich in der Weinscheune, unter dem offenen Scheunendach oder im ehemaligen Ziegenstall „Zum feurigen Bock“ stärken. Die Feuerwehr Osterscheps zeigte, was passiert, wenn man versucht, eine glühend heiße Fettpfanne mit Wasser zu löschen. Großen Spaß hatten die Kinder beim Zielen mit der Wasserspritze.

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Auch altes Handwerk wurde vorgeführt. So zeigte Gerold Deeken vom Heimatverein Westerscheps, wie mit einem 60 Jahre alten Gerät, der so genannten Reeperbahn, bunte Seile und Taue gedreht werden.

Auch Kunst wurde präsentiert. Im Garten der Hofanlage stellte der Edewechter Maler und Bildhauer Norbert Pierdzig Plastiken aus. Auch für die Kinder wurde in der Spielscheune jede Menge Unterhaltung geboten. Haupttraktion des Nachmittags war das Ponyreiten. Abends faszinierte ein „Feuerkünstler“ mit einer imposanten Feuershow kleine und große Gäste.

Zum dritten Mal fand auf dem Ferienhof Oltmer ein Hoffest statt, immer unter einem anderen Thema. Sechs Freundinnen, alle aus Osterscheps, hatten vor vier Jahren die Idee. Seit dem organisieren Edith Oltmer, Heidi Janssen, Ingrid Begert, Silke Brauer, Anja Schedemann und Sigrid Meinen gemeinsam das Fest. „Wir haben sehr viel Zulauf und haben bei unseren Festen Jung und Alt zusammengeführt“, freute sich Edith Oltmer. „Wir wollten auch etwas für die Dorfgemeinschaft tun und da bot sich der Hof hier an. Wir nehmen keinen Eintritt und keine Standgebühren“ ergänzte Heidi Janßen. Den Reinerlös geben die sechs Frauen weiter an soziale Einrichtungen, dieses Mal an die Johanniter Edewecht.

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