FELDE Weltmusik zum Karfreitag: So lautet der Titel des Programms, welches das georgische Ensemble The Shin am 2. April in der Kapelle Felde spielen wird. Die Gruppe wird um 15.30 und um 20 Uhr auftreten.

Kartenreservierungen für die beiden Konzerte werden von den Veranstaltern Kati Bartholdy und Holger Harms-Bartholdy unter Tel. 0 44 88/93 82 angenommen.

Zaza Miminoshvili (Gitarre, Panduri, Gesang), Zurab Gagnidze (Bass, Gesang) und Mamuka Gaganidze (Perkussion, Gesang) gehören nach Angaben der Veranstalter zur musikalischen Elite Georgiens, leben aber seit vielen Jahren in Stuttgart.

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Zaza Miminoshvili wird als charismatischer Gitarrist und Komponist mit weitem musikalischen Horizont beschrieben, der neben Klassikgitarre, Jazzgitarre und Komposition auch Mathematik und Philosophie studierte. Von ihm und Zurab Gagnidze stammen die meisten Kompositionen und Arrangements von The Shin.

In deren Musik verschmelzen georgische Mehrstimmigkeit und Polyrhythmik und instrumentale Virtuosität mit Jazz, Funk, Fusion, Flamenco, indischer Musik und europäischer Klassik, kündigen die Veranstalter an. Die Musiker knüpfen an einen Dialog zwischen Ost und West an, der Altes und Neues beinhaltet, das Heimische und das Fremde integriert, wie es in Georgien seit Alters her Brauch war.

The Shin spielten als Trio und mit ihren verschiedenen Projekten auf den großen Festivals der Welt. Sie standen u.a. mit Musikern wie Giora Feidman, Randy Brecker und Chaka Khan auf der Bühne.

In Felde werden The Shin vom dänischen Klarinettisten Claus Mathiesen unterstützt, der klassische türkische Musik studierte, durch viele osteuropäische Länder reiste und ein hohes Ansehen als virtuoser Experte für die Musik Osteuropas und des Mittleren Ostens genieße, so die Veranstalter.

Zaza Miminoshvili spielt in der Kapelle Felde eine speziell für ihn angefertigte Gitarre aus der Werkstatt des Oldenburger Gitarrenbauers Daniel Stark, der sein Atelier seit kurzem in Apen hat.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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