Rastede Beim Landfrauen-Abend des Kreislandfrauenverbandes Ammerland und Friesland-Süd in der Neuen Aula in Rastede wurden zwei Frauen für ihre Verdienste innerhalb des Verbandes geehrt. 1. Vorsitzende Ilse Tietjen sprach Helga Borchers eine besondere Anerkennung für ihre Leistungen beim Verkauf des „Ammerland-Heimatkochbuches“ aus. Die Spohlerin habe durch ihre ganz persönliche, liebevolle Art sehr erfolgreich „einfach mal so nebenbei“ im „Melkhus“ ihrer Tochter 250 Kochbücher an die Gäste verkauft.

Auch Landrat Jörg Bensberg hat dieses Kochbuch in der Küche stehen. „Man sieht es an meiner Leibesfülle, wie gut die Sachen schmecken“, kokettierte er in seiner Rede. Imke Haschen wurde von der stellvertretenden Vorsitzenden des Verbandes, Heike Langediers, für 21-jährige Vorstandsarbeit im Landrauenverein Friesische Wehde und im Vorstand des Kreislandfrauenverbandes Ammerland und Friesland-Süd geehrt. „Imke Haschen hat der Vorstandsarbeit auf Orts- und Kreisebene eine zukunftsweisende Richtung gegeben und den Verband wesentlich mit geprägt“, so Langediers in ihrer Laudatio.

Ilse Tietjen hob die Stärke der Landfrauen für eine Region hervor. „Die Vernetzung sei heute das A und O, wenn man erfolgreiche Arbeit leisten wolle“, so Tietjen. Agnes Witschen, Vorsitzende des Landfrauenverbandes Weser-Ems und 1. Vizepräsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes, meinte: „Landrauentage sind auch immer Demonstrationen unserer Kompetenz“. Allein die weit über 100 Veranstaltungen in der neuen Broschüre seien Ausdruck einer ganz besonderen Stärke, so Witschen: „Wir holen das mobile Kino ins Dorf, machen Expeditionen zu Firmen und Institutionen und schließen kulturelle Lücken auf dem Lande“.

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Auch Landrat Jörg Bensberg lobte die Landfrauen. „Mit ihren Aktivitäten stärken sie das Alltagsleben der Menschen, sie sorgen für Aufklärung und geben Antworten auf vielschichtige Fragen“, so der Landrat. Mit 2500 Mitgliedern würde ein Netzwerk bestehen, das zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation wesentlich beitragen könne. Er bedankte sich bei den Frauen, dass sie bereit seien, den ländlichen Raum zu stärken und für die Zukunft sang er ihnen das Lied: „Don’t worry – be happy“. Unter der Moderation von Sabine Schweneker erzählten Antje Bischoff und Kirsten Schnörwangen ihren Weg zu den Landfrauen und welche Möglichkeiten sie hätten, in Politik und Wirtschaft „ihren Mann“ zu stehen. Christiane Rösel, engagierte Christin aus der schwäbischen Alb, referierte zum Thema „Glück“.

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