Borbeck /Köln Er hat eine riesen Fangemeinde hinter sich stehen: Für den Borbecker Alphonso Williams heißt es an diesem Samstag Endspurt. Ab 20.15 Uhr flimmert das Finale der Castingshow Deutschland sucht den Superstar über Millionen Bildschirme.

Unterstützung im Studio gibt es für Alphonso von seiner Familie. „Die geben richtig Gas“, freut sich der 54-Jährige. Sein Sohn Rafael, mit dem er eigentlich im Duo „Father and Son“ singt, sitzt dann im Publikum. Natürlich hätte er ihn gerne bei sich auf der Bühne, meint der Borbecker. Aber er sei sehr stolz auf ihn. „Er organisiert ja auch den Fanblock, die Bling Bling Brillen oder die T-Shirts – dafür bin ich ihm sehr dankbar.“

Mit Hits wie „Stop! In the Name of Love“ und seinem Staffelhighlight „Disco Inferno“ will der sympathische Sänger wieder für Standing Ovations sorgen.

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Auch in seiner Heimatgemeinde Borbeck wird es vermutlich keinen auf den Sitzplätzen halten. Der Heimat- und Ortsbürgerverein Borbeck veranstaltet am Samstagabend einen Fanabend zu Ehren Alphonsos. „Wir wollen zeigen, dass wir von Borbeck aus hinter ihm stehen“, sagt Claudia Basenbrunken vom Heimat- und Ortsbürgerverein. „Egal wie weit er kommt, wir sind stolz auf ihn!“ Der Song „Disco Inferno“ habe für Gänsehaut gesorgt, fügt sie hinzu. Es sei natürlich toll, dass ein alteingesessener Borbecker es so weit schaffe, betont Basenbrunken. „Borbeck ist ja nun wirklich ein kleines Dorf“, sagt sie und lacht.

Doch die Konkurrenz schläft nicht: Neben Alphonso Williams werden Alexander Jahnke, Duygu Goenel und Maria Voskania auf der Bühne stehen und auch sie wollen sich den Sieg sichern.

Aber: Mr. Bling Bling kann sich auf seine Fangemeinde verlassen: „Das wird der schon rocken – wir fiebern alle ganz kräftig mit“, sagt Basenbrunken. Und: „Er ist so weit gekommen, für uns ist er ein Superstar!“

Tonia Hysky Redakteurin / Redaktion Kultur/Medien
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