RASTEDE Für die Rasteder Monika Stahmer, Peter Rudisile, Lutz Bruns und Ursula Stefan begann das Erlebnis rund um die Freiluftoper „Carmen“ schon lange vor dem tatsächlichen Spielbeginn am Sonntag um 20 Uhr im Schlosspark. Im Zuge der Aktion der NWZ und des Veranstalters („Porta Konzerte“) hatten sie vor einigen Tagen ihre Gewinnmitteilungen über eine Statistenrolle bekommen.

Am Sonntag hieß es nun, sich bereits um 17.30 Uhr im Backstage-Bereich einzufinden. Die „Maske“ dauerte nicht lange. Ein paar passende Kostüme waren schnell gefunden. Was nicht passen wollte, wurde mit einem Tuch drapiert. Mit einer schwarzen Perücke wurde aus der blonden Ursula Stefan eine rassige Spanierin. Wichtigstes Utensil: die rote Rose im Haar. Die durfte auch bei Monika Stahmer nicht fehlen. „Ich habe mich schon als Kind gern´ als Zigeunerin verkleidet“, freute sie sich über ihren Gewinn.

Fertig kostümiert folgte schließlich eine kurze Einweisung für die „Neu-Schauspieler“. „Einfach mitmachen, was die anderen machen“, hieß es von Seiten der Produktionsleiterin. Die internationale Besetzung des Schauspielteams und damit einhergehende Sprachbarrieren reduzierten die Kommunikation auf Gesten. Da war Improvisationstalent gefragt. Doch die Herausforderung nahmen die vier Statisten gerne an. „Ein bisschen quatschen, raufen und ’singen’. Das werden wir wohl schaffen“, machte Lutz Bruns kurz vor Aufführungsbeginn sich und den anderen Mut. Doch ein wenig Aufregung blieb, denn allen Vieren war eins gemeinsam: Sie hatten noch nie auf einer Bühne gestanden, schon gar nicht vor knapp vierhundert Zuschauern. Schon im ersten Akt war es soweit. Doch schnell wich die anfängliche Anspannung zusehends dem Erlebnis der ganz besonderen Perspektive im Scheinwerferlicht. Am Ende resümierte Ursula Stefan: „Das hat Spaß gemacht!“ Der Meinung schloss sich Peter Rudisile an und fügte ebenfalls

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hinzu: „Es war ganz interessant, auch mal hinter die Bühne zu gucken.“ So etwas erlebt man eben nicht alle Tage.

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