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Delfshausen Die Schule in Hahn-Lehmden und der Kindergarten in Kleibrok sollen verkauft werden, die Kinder nach Rastede gehen. Dort wurde ja gerade erst renoviert. Das erzählt man sich bei Bäcker Decker und Schlachter Böse, weiß die Journalistin Tamara Ziegler (gespielt von Christiane Sorge).

In der neuen Inszenierung der Speelkoppel des Heimatvereins Südbäke, „Borgermeister Müllers Vision“, die jetzt im Dorfkrug Decker gelungene Premiere feierte, konfrontiert die Reporterin auch gleich Bürgermeister Hinnerk Müller (gespielt von Jochen Lübs) mit den Gerüchten. Der gerät ganz schön ins Stammeln, muss aber einräumen, dass da was Wahres dran ist.

Er will die Schule an die Investmentgesellschaft „Ruckzuck Limited & Co. KG“ verkaufen. Deren Vertreterin Helga Gerstenberger (Marianne Hinkelmann) lässt den Bürgermeister nämlich in dem Glauben, aus der Schule ein Wohnfühlzentrum machen zu wollen.

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Da könne man ja nicht Nein sagen, denkt der Bürgermeister, wo doch auch neue Arbeitsplätze entstehen sollen. „In Zukunft kommen hier noch ganz andere Sachen zum Stehen“, lässt die Vertreterin durchblicken, dass sie weniger an die Eröffnung einer Wohlfühloase als an die eines Freudenhauses denkt.

In die turbulente Geschichte mischen sich auch noch des Bürgermeisters Frau Anna (Elke Westerholt-Bloy), seine Schwägerin Else (Elke Büsing), sein Sohn (Sven Persohn), dessen Freundin (Tomke Bloy), ein Parteifreund (Henning Pieper) und der Vater von Anna und Else (Thorsten Duvenhorst) ein.

Hinter den Kulissen kümmern sich Helmut Küpker und Hans-Heino Konken um den Bühnenbau, Renke Duvenhorst um die Technik und Steffen Kallenbach sowie Jochen und Peter Lübs um die Requisiten. Zum ersten Mal als Flüstertante im Einsatz ist Karin Haas.

Am Freitag, 13. März, 20 Uhr, und am Sonntag, 15. März, 18 Uhr, zeigt die Speelkoppel des Heimatvereins Südbäke das Stück erneut im Dorfkrug Decker. Karten gibt es in der Gaststätte (Tel. 04402/7727) oder bei Marianne Hinkelmann (7549).

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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