Bad Zwischenahn Fotografieren ist heute ganz einfach. Handy raus und klick. Man kann sich aber auch mehr Mühe geben und mit Herzblut seine Bilder inszenieren. Um Trick, Tipps und außergewöhnliche Fotos ging es am Samstag beim ersten „Bad Zwischenahner Fototag“.

Elf unterschiedliche Kurse, die sich zum Teil im Laufe des Tages wiederholten, beschrieben das breite Spektrum der Fotografie. Es ging um Eventfotografie, Sportfotografie und Model­shooting. Aber auch ein Grundkurs zur Kamerabedienung, das Erstellen eines Fotobuches, die Themen Heimstudio, Filter und Zubehör, der Umgang mit dem Makroobjektiv, das Erstellen und Schneiden von Videos und die Verwendung des Blitzes wurden an diesem Tag ausführlich behandelt. In der Wandelhalle gab es neben Fotozubehör auch Informationsgespräche.

Das lockte Fotofans aus dem Ammerland, aber auch von weiter her an. Tanja Finke war aus Wilhelmshaven ans Zwischenahner Meer gefahren. Besonders interessiert war sie an der Eventfotografie, da sie in ihrer Heimatstadt an einem Jugend- und Lifestylemagazin mitarbeitet. „Ich möchte mich hier einfach inspirieren lassen, wie ich noch bessere Aufnahmen hinbekomme“, erzählte die 27-Jährige. „Ich fotografiere auch auf Hochzeiten und möchte lernen, dabei auf die besonderen Motive reagieren zu können.“

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Der erste Bad Zwischenahner Fototag wurde vom örtlichen Fotogeschäft „Photo von Oven“ und der Touristik organisiert. „Die Idee dazu entwickelte sich daraus, dass der Kurort ein sehr lohnender Fotoort ist. Neben dem Zwischenahner Meer haben wir hier Rhododendren und natürlich die Baumschulen“, erklärte Julian Haase, der mit dem Inhaber des Fotogeschäftes, André Nannen, hauptverantwortlich für den Fototag war.

„Der Fototag soll für Interessierte die Möglichkeit bieten, in die ganze Thematik einmal hineinzuschnuppern. Daraus soll sich ,Die Photoschule‘ entwickeln, bei der im Laufe des Jahres in Intensivkursen das Wissen erweitert wird“, so André Nannen.

Die Teilnehmer lobten den Tag als gelungen – vor allem für Anfänger. Dennis Stoffers, für das Marketing der Touristik-GmbH zuständig, kann sich gut vorstellen, den „Bad Zwischenahner Fototag“ zu etablieren. „Es soll ­keine Einmaligkeit bleiben.“

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