Bad Zwischenahn Seit Jahrzehnten ist der Neujahrsworkshop im Bad Zwischenahner Jugendzentrum Stellwerk, Pastor-Schulze-Straße 3, für Fans von junger und meist lauter Musik ein fester Programmpunkt im Januar. Am Freitag, 10. Januar 2020, findet die inzwischen 37. Ausgabe dieses traditionsreichen Minifestivals statt und präsentiert wieder fünf ambitionierte Rock-Bands aus der Region.

Zum Beginn gibt es eine kleine Premiere: Den Abend eröffnet ein Inklusions-Bandprojekt – das „ Comix Orchester“ aus Oldenburg. Die Band der Tagesförderstätte der SELAM-Lebenshilfe besteht aus zehn musikbegeisterten Beschäftigten und zwei ebenso musikbegeisterten MitarbeiterInnen der Tagesförderstätte. Das Programm beinhaltet Eigenkompositionen aus den Bereichen Pop, Rock´n´Roll und Schlager. Aber auch Fremdkompositionen von Drafi Deutscher und Hermann van Veen gehören dazu. Entstanden ist das Orchester aus einem regelmäßigen Musikangebot in der Tagesförderstätte.

Im Anschluss an den eher ungewöhnlichen Auftakt stehen dann wie gewohnt härtere Töne von Bands aus der Region auf dem Programm beim Neujahrsworkshop.

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Bereits im vergangenen Jahr überzeugten „The Six Leaves“ aus Westerstede die Gäste im Jugendzentrum. Und auch „Gentility“ sind im Stellwerk keine Unbekannten. Die Oldenburger Hardrocker, die mit ihren deutschsprachigen Songs sonst in ganz Deutschland unterwegs sind, waren im März 2019 beim Overdose-Festival in Bad Zwischenahn dabei.

Ebenfalls aus Oldenburg kommt die Band „Nordkind“. Sie verspricht deutschsprachige Livemusik, einen Mix aus Alternative-, Punk- und Indie Rock. Bleibt noch die Band „Dezibel Biest“: Die wurde laut ihrer Selbstbeschreibung auf die Menschheit losgelassen, um mit deutschsprachigem Rock Vollgas zu geben und zu rocken was das Zeug hält – und ist damit beim Neujahrsworkshop in guter Gesellschaft.

Einen Vorverkauf gibt es für das Minifestival nicht: Karten gibt es nur an der Abendkasse für zehn Euro.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Westerstede
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