Bad Zwischenahn Lust auf feinen Jazz? Dann ist die Wandelhalle in Bad Zwischenahn, Auf dem Hohen Ufer 24, an gleich drei Sonntagen genau das richtige, wenn der Jazzfrühschoppen auf dem Programm steht. Die Reihe startet am Sonntag, 24. Februar, um 11 Uhr mit der Farmhouse-Jazzband.

Die Geschichte der Farmhouse-Jazzband reicht bis 1981 zurück. In eben dem Jahr wurde die Band von einigen ehemaligen Mitgliedern des weithin bekannten Orchesters Stable-Roof-Jazz-Band gegründet. Bald erfreute sich die Band sowohl im In- wie im Ausland einer großen Popularität. Trotzdem wurde sie wenige Jahre später aufgelöst.

Moderner Sound

2014 kam es dann zu einer Neubelebung der Gruppe. Wieder waren ehemalige Mitglieder der Stable-Roof-Jazz Band die Initiatoren. Getrieben von dem gemeinsamen Wunsch, im Rahmen des Oldtime-Jazz einen eigenen, modernen Bandsound zu entwickeln. Die Chris-Barber-Band stellt für sie eine bedeutsame Inspirationsquelle dar, inklusive Bluesrock

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Am Sonntag, 24. März, möchte dann die Dr.-Jazz-Companie aus Lübeck für beste Unterhaltung sorgen. In den 50er und 60er Jahren war Lübeck eine Jazz-Hochburg in Norddeutschland. Die Nähe zu Skandinavien und die in Lübeck stationierten Alliierten beeinflussten die Jazz-Szene. Als Ende der 60er Jahre diese Ära zu Ende ging, blieben auch einige Lübecker Jazzbands auf der Strecke, nicht zuletzt durch Schließung einiger Jazz-Lokale. Auch das berühmte Riverboat wurde in eine Disco umfunktioniert. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe formierte sich eine neue Band, die Jazz-Company.

Dixieland

Auf Initiative von Jürgen Vieregge bildete sich aus Lübecker Jazzern und auswärtigen Musikern eine Band, die von den Fans Dr. Jazz genannt wurde. Grund: als ersten Titel spielte man in dem Studentenclub der medizinischen Hochschule das Stück ‘Hello Give Me Dr. Jazz’. Die Dr.-Jazz-Companie spielt überwiegend Dixieland mit eigenwilligen selbstkreierten Arrangements.

Am Sonntag, 14. April, wollen die Musiker der Swinging-Feetwarmers-Jazzband ordentlich einheizen. „Vom Dixieland bis zum Swing“ lautet das musikalische Motto der siebenköpfigen Besetzung, wobei dem Swing ein etwas breiterer Raum vorbehalten bleibt. Zuhörer werden sehr schnell feststellen, dass die Band sich Eddi Condon zum Vorbild genommen hat und daraus ihre große Spielfreude schöpft. Das Programm umfasst Stücke von bekannten Jazzmusikern wie Louis Armstrong, Sidney Bechet, Duke Ellington und Count Basie.

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