Augustfehn „Als Hundebesitzerin bin ich viel in der Natur und sehe Dinge, die ich gerne festhalten möchte. Irgendwann habe ich meine Kamera mitgenommen, so bin ich zum Fotografieren gekommen“, erzählt Angelika Kuster-Wandenelis. Inzwischen ist beim Spaziergang mit dem Hund die Kamera stets dabei. Einige ihrer Werke sind jetzt in der neusten Ausstellung in der Eisenhütte Augustfehn zu sehen, ebenso einige Werke ihrer Mitstreiter aus der Fotogruppe Augustfehn, die hier eine Gruppen-Schau platziert hat.

Für Angelika Kuster-Wandenelis ist die Fotografie zu einem leidenschaftlichen Hobby geworden. Fasziniert ist die Augustfehnerin vor allem von Fotos mit H0-Mini-Figuren. „Das habe ich zufällig im Internet gesehen und fand es spannend“, berichtet sie. Angelika Kuster-Wandenelis setzt diese Figuren in die Natur. Beim Fotografieren tritt die Umgebung zurück und es entstehen fantastische Bilderreihen. „Ich experimentiere viel“, so die Verwaltungsangestellte. So versuche sie durch Langzeitbelichtung Strukturen festzuhalten, die durch das Malen mit Licht in der Kombination mit einer Glaskugel entstehen. In der Fotogruppe schätzt die Augustfehnerin die Anregungen, Ideen und Erweiterung des eigenen Horizonts.

Seit etwa einem Jahr ist auch Marga van Maaren aus Bühren in der Fotogruppe. Die niederländische Fotografin ist durch die zufällige Bekanntschaft mit Anna Lind auf die Gruppe aufmerksam geworden. „Meine Fotos drucke ich auf recyceltem Baumwollpapier. Das schafft mehr Tiefgang, man erkennt eine feine Struktur“, erläutert sie. Daher seien die Aufnahmen ohne Glasrahmen. „Ich fotografiere gerne Menschen und die Natur. Die Gruppe leistet wertvolle Arbeit und macht viel Freude.“ Auch ihre Werke finden sich in der Galerie der Eisenhütte und stehen wie alle anderen unter dem Titel „Struktur“.

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„Ziel ist es, das Besondere sichtbar zu machen, was nicht so offensichtlich ist“, so Renate Eilers, die zusammen mit Anna Lind die Fotogruppe leitet. Dabei werde die Kamera vorwiegend auf Details gerichtet.

Die Fotogruppe, die 2014 von Renate Eilers, Anna Lind und Anke Stapelfeld gegründet wurde, hat gut ein Dutzend Mitglieder und trifft sich an jedem ersten Dienstag im Monat. Die Ausstellung ist noch bis zum 30. August zu sehen, täglich von 9 bis 22 Uhr. Interessierte, die Lust haben, mehr über die Fotogruppe zu erfahren und eventuell auch Mitglied zu werden, ist zum nächsten Treffen willkommen. Das ist für Dienstag, 7. August, um 20 Uhr im Letas Haus, dem Vereinshaus des Ortsvereins Augustfehn I, Stahlwerk Straße 49, geplant. Nähere Informationen erteilt Renate Eilers unter 0 44 99/ 73 30. Gebühren fallen bei der Mitgliedschaft in der Gruppe keine an.

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