Bei der alljährlichen Geräteschau konnten sich die Westersteder Feuerwehrführung, der Kreisbrandmeister, der technische Sachverständige der Technischen Zentrale Elmendorf und Mitglieder des Rates und der Stadtverwaltung von der Einsatzbereitschaft aller neun Westersteder Wehren überzeugen. So wurden alle Fahrzeuge und die Feuerwehrgerätehäuser samt der feuerwehrtechnischen Einsatzbekleidung einer Inspektion unterzogen.

Neu war, dass bereits vor der Geräteschau die Anträge der Feuerwehren für das Jahr 2019 vorlagen und deren Inhalt direkt mit Politik und Verwaltung besprochen werden konnten. Die gestellten Anträge für den notwendigen Bedarf 2019 werden im Stadtkommando und im Anschluss im Feuerwehrausschuss thematisiert. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten werden sie in den Haushalt 2019 übernommen. Außerdem nutzte die Feuerwehr die Möglichkeit, der Politik die Stärken und Schwächen der Einsatzbekleidung aufzuzeigen und Änderungswünsche mitzuteilen. Auch Mängel an Gebäuden und Fahrzeugen wurden aufgenommen. Je nach Art des Mangels werden diese umgehend abgestellt oder versucht, im nächsten Haushalt einzuplanen.

Auf der Abschlussbesprechung sprach Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr sein Lob für die hervorragende Pflege und Unterhaltung der Gebäude und Fahrzeuge aus. „Man erkennt, dass sich die Feuerwehren mit den von der Stadt zur Verfügung gestellten Utensilien identifizieren und diese gut behandeln“, sagte er. Aber auch der Stadt Westerstede zollte er Lob für die in der Vergangenheit getätigten Investitionen in eine leistungsfähige und zukunftsfähige Feuerwehr.

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Stadtbrandmeister Mathias Siehlmann bedankte sich bei allen Einheiten für die gute Vorbereitung und Reinigung der Gerätschaften. Heino Neumann, stellvertretender Bürgermeister und Feuerwehrausschussvorsitzender, lobte alle Kameraden für den ehrenamtlichen Einsatz: „Wir werden die Anträge der Feuerwehren prüfen und berücksichtigen.“

Vor kurzem stattete der Kinderrat der Stadt Westerstede dem Ortsbürgerverein (OBV) Hüllstede einen Besuch ab. Die rund 20 Kinder in Begleitung von Stadtjugendpflegerin Sigrid Exner wurden von Mitgliedern des OBV im neu errichteten Vereinshaus empfangen. „Es war für uns sehr beeindruckend, wie offen und neugierig die Kinder waren“, sagte Christa Legner von OBV. So fragten die Kinder beispielsweise nach den Aufgaben des Vereins. Sie interessierten sich auch für den Neubau des Hauses und fragten nach der Erstellung der Chronik.

Nach einem Besuch des Vereinshauses ging es weiter zur „Tatortbesichtigung“ Dorfplatz. Hier wurden den Kindern vom OBV die Pläne zur Dorfplatzerneuerung vorgestellt. Den Wunsch der Hüllsteder, diesen Platz für jung und alt neu und attraktiv zu gestalten, fand bei den Besuchern großen Anklang. Nach einem gemeinsamen Picknick verabschiedeten sich Besucher und Gastgeber voneinander.

Am 19. Juni 1968 trafen sich elf Männer aus Hollwege und gründeten einen Sportkegelclub. Als Clubname wurde „Solide Lü“ Hollwege vereinbart. Gekegelt wurde an jedem Freitag auf der Kegelbahn im Vereinslokal Heinemann. Jetzt feierte der Club sein 50-jähriges Jubiläum.

Schon nach kurzer Zeit wurde am Sportabzeichenkegeln auf fremden Bahnen mit Erfolg teilgenommen. Im gleichen Jahr trat der Club „Solide Lü“ dem Sportkegelverein Ammerland e.V. bei. Somit konnten die Mitglieder an den Vereinsmeisterschaften im Ammerland teilnehmen. Hier gab es in den zurückliegenden Jahren große Erfolge. Der Club wurde mehrfach Vereinsmeister, Pokal- oder Plakettensieger. Auch in der Einzelwertung stellte er mehrere Sieger. Bei den Titelmeisterschaften im Bezirk- und auf Landesebene haben verschiedene Mitglieder sehr gute Ergebnisse erreicht.

Ab dem Sportjahr 1969/1970 nahm der Club an Punktspielen im Bezirk teil, damals in der zweiten Kreisklasse. Heute spielt der Club in der Bezirksliga. Auch die Geselligkeit wurde nicht vergessen. Bei den Keglerbällen des Kreises war eine große Beteiligung von den Mitgliedern mit ihren Ehefrauen vorhanden. Es wurden mehrtägige Reisen und fast jedes Jahr eine Kohlfahrt mit den Ehepartnern organisiert. Am Himmelfahrtstag wird immer noch jährlich eine Tour mit Pokalkegeln von den Mitgliedern organisiert.

„Leider fehlt auch in unserem Club trotz langjähriger, intensiver Ausbildung und Betreuung der Nachwuchs. Diese Sportart hat, wie auch in den Medien berichtet, keine große Zukunft mehr“, sagte Walter Schwengels, 2. Vorsitzender. Außer den beiden Gründungsmitgliedern Günter Meyeroltmanns und Walter Schwengels gehören als aktive Kegler Lothar Bölkow, Erich Bohlken, Andreas Müller, Josef Schulte und Alexander Szefczyk, als passive Mitglieder Hartmut Friese, Jürgen Hempen und Wilhelm Hoopmann, dem Club an.

Mitte Juni flogen einige Mitglieder des NOWAS-Piloten-Clubs anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens am Flugplatz Westerstede-Felde ein. Das Bestehen, der am Flugplatz Leer-Papenburg gegründeten Gemeinschaft, begingen Edgar Tammling, Karin Polenz, Helmut Nitzinger, Rolf Krämer, Hans-Georg Hunger und Freerk Kruize.

Sie sind im Ammerland, Friesland, Ostfriesland und der Provinz Groningen zu Hause und an den Flugplätzen Leer-Papenburg und Stadskanaal stationiert. Regelmäßig erobern sie den Himmel, um beispielsweise die Flugzeugwerft Jade Weser Airport zu besuchen. Auch die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten der Deutschen Flugsicherung Bremen zählen zu den Aktivitäten. Seit 2015 ist der NOWAS-Piloten-Club am Flugplatz Westerstede-Feld beheimatet.

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