Besuch aus der Heimat hatte Bundestagsabgeordneten Barbara Woltmann (CDU) unlängst in ihrem Berliner Büro. Die Bad Zwischenahner Künstlerin Janett Brown, international bekannt für den von ihr geschaffenen Stil des „ExTraherismus“, übergab eines ihrer Gemälde an Woltmann. „Mich freut es sehr, dass ich solch ein tolles Gemälde von einer Künstlerin aus meiner Heimatstadt immer vor Augen habe, wenn ich in Berlin bin“, so Woltmann. Die Künstlerin, eine Deutsch-Kanadierin, zeigt ihre Arbeiten nicht nur auf internationalen Ausstellungen (Europäische Kulturhauptstadt RUHR.2010, Europäische Kulturhauptstadt Riga 2014), sondern stellt ihre Kunstwerke dem interessierten Publikum auch regional vor.

Bescherung schon vor dem Fest: Die diesjährigen Spendenempfänger trafen sich im „Jagdhaus Eiden“ mit den Frauen des Lions Clubs Inamorata zur Spendenübergabe. Von den verschiedenen Wohltätigkeitsveranstaltungen der Frauen – Wein-Zelt auf der Zwischenahner Woche, Golfturnier und Oktoberfest – profitieren in diesem Jahr der Kinderschutzbund Ammerland, die Kindertagesstätte Petersfehn und die Organisation Man Maya Med.

Den Scheck für die Kindertagesstätte nahm Heike Ahlers in Empfang und bedankte sich – auch im Namen der Kinder und Eltern – für 3350 Euro, die in eine Netzschaukel investiert werden. Der Kinderschutzbund wurde vertreten durch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Marie-Luise Weber und Philipp Farwick. Die Spende werde für Aktionsnachmittage verwendet, verrieten sie. „Diese Spende hilft wirklich enorm weiter“, betont Farwick. Damit sei es möglich, Wünsche war werden zu lassen. Als nächstes soll es ins Klimahaus nach Bremerhaven gehen.

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Stellvertretend für ihre Eltern nahm Jantje Settje den Scheck für Man Maya Med in Empfang. Ihr Vater, Dr. Andreas Settje, war zu einem Fernsehinterview in Köln und konnte deshalb nicht persönlich erscheinen. Das Geld werde zum Großteil in die Operations-Camps fließen, eines der Projekte die Man Maya Med in Nepal ins Leben gerufen hat.

Dank und Anerkennung für unermüdlichen Einsatz im Interesse von sozial schwächeren Menschen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen sprach Bürgermeister Dr. Arno Schilling dem Ortsverband Bad Zwischenahn des Sozialverband Deutschland (SoVD) bei dessen adventlichem Beisammensein aus. Wie auch Pastor Stephan Bohlen und Heidemarie Müller, Vorsitzende der Suppenküche, erfreute er die Gäste auch mit einer adventlichen Geschichte. Der Regenbogen-Chor unterhielt musikalisch. Gemeinsam mit Kreisfrauensprecherin Marie-Luise Roschè ehrte der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Dierk Schröder langjährige Mitglieder: Edda Löschen hält dem SoVD seit 45 Jahren die Treue. Ebenfalls viele Jahre Mitglied sind Norbert Stracke (35 Jahre), Christa Stritzke (30), Ursula Bohemann (25), Waltraut Renken (20) sowie Nefzat Aktas, Irmgard Besuden, Erwin Lüers, Marita und Werner Käppel (alle zehn Jahre).

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