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Bei herrlichstem Spätsommerwetter unternahmen die Aktiven des Männergesangvereins „Liedertafel 1880“ Wiefelstede mit ihren Frauen eine Chorreise nach Erfurt und Weimar. Dabei wurden auch die Wartburg in Eisenach und der Nationalpark Hainich mit seinem Baumkronenpfad besucht. Von der Schönheit Erfurts mit Dom, Krämerbrücke und Altstadt konnte sich die Reisegruppe bei einer Stadtführung einen Eindruck verschaffen. Auch die Klassikerstadt Weimar gefiel den Reisenden: Dort waren auch Bach, Goethe und Schiller zu Hause. Klar, dass der Chor bei dieser Reise auch den Gesang nicht unter den Tisch fallen ließ. Da erklang dann in der Wartburg im dortigen Festsaal das „Morgenrot“. Und da die Wartburg von Touristen aus aller Welt besucht wird, wurden die Sänger von einer größeren japanischen Reisegruppe mit viel Beifall bedacht und reichlich fotografiert.

Ein Highlight war für die Wiefelsteder Sänger ein kleiner Auftritt im Dom zu Erfurt. Vielen Sängern lief bei der Akustik im Dom beim Singen ihrer eigenen Lieder ein Schauer über den Rücken. Den Besuchern des Doms gefiel der Auftritt. Das sei schon beeindruckend gewesen und werde bei den Wiefelsteder Sängern einen bleibenden Eindruck hinterlassen, meldet Vereinsschreiber Friedrich Schmacker.

Tag und Nacht ehrenamtlich bereit gestanden, viel Freizeit investiert: Dahinter stehe immer auch ein Partner, der loslassen können muss, meinte Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper bei der von Ortsbandmeister Torsten Hots geleiteten Herbstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gristede im Gristeder Hof. Pieper war wie stellvertretender Kreisbrandmeister Jürgen Scheel und Gemeindebrandmeister Heiko Bruns gekommen, um zwei Kameraden der Gristeder Wehr für ihr 40-jähriges Engagement in der Einheit zu ehren. Oberlöschmeister Jan-Dieter Mühlenfeld trat der Einheit am 1. August 1975 bei, da war er gerade 17 Jahre alt. Oberfeuerwehrmann Dirk Bruns stieß im Alter von 22 Jahren dazu. Für ein Jahr wird er noch der aktiven Wehr angehören, dann wechselt er zu den Alterskameraden.

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Pieper heftete beiden das Feuerwehrehrenzeichen für 40-jährige Verdienste des Landes Niederachsen an und bat, den Dank der Gemeinde eben auch an den Partner zu Hause weiterzugeben. Stellvertretender Kreisbrandmeister Jürgen Scheel blieb da nur noch zu sagen: „Ich hoffe, Ihr macht weiter so.“ Auch Gemeindebrandmeister Heiko Bruns denkte den Jubilaren für ihr jahrzehntelanges, ehrenamtliches Engagement.

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