Am vergangenen Sonntag trafen im Rahmen der Kreisturniere die Mini-Fußballer des TuS Ocholt, SVE Wiefelstede, TuS Westerloy und vom SV Gotano in der Wiefelsteder Sporthalle aufeinander. Nach dem neuen DFB-Motto „Fair Play“ spielten die Kurzen weitgehend ohne Schiedsrichter und bestimmten selbst, wann Aus oder Eckball war. Wenn es dann mal keine Klärung gab oder die Kinder unsicher waren, griffen die Trainer helfend ein. Das Verhalten und die das Spielen der Kinder fand Kreisjugendleiter Arno Erbrich phänomenal: „Die machen das richtig toll.“ Dieser nahm am Ende die Ehrung vor es gab für alle eine Urkunde und einen Osterhasen. Wichtiger jedoch: alle durften sich als Sieger fühlen.

Grund zum Jubeln hatten die Juniorinnen des VfL Edewecht. In der Altersklasse der U-14-Fußballteams erreichten die Edewechterinnen beim „ÖVB-Cup“ in Bremen den dritten Platz. In Bremen waren 20 Mannschaften aus Bremen, Hamburg und Niedersachsen ei dem Hallenturnier an den Start gegangen.

In der Vorrunde waren die Ammerländerinnen nicht zu schlagen und schnappten sich den Gruppensieg. Gegen die Teams aus Hamburg Eimsbüttel (5:0), den TSV Lesum Burgdamm (10:1), die Kreisauswahl Diepholz (4:1) und den TV Eiche Horn (3:0) waren die Edewechterinnen siegreich. Auch in der Zwischenrunde gaben sich die VfL-Mädels beim 7:2 gegen die SG Gremmdorf und dem 4:0 gegen den FC Union 60 Bremen keine Blöße.

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Erst im Halbfinale mussten sich die Ammerländerinnen dem späteren Turniersieger, dem SV Werder Bremen, trotz eigner 3:1-Führung noch mit 3:4 geschlagen geben.

Zu dem erfolgreichen Team gehörten Paula Schieritz, Laura Schieritz, Stine Blancke, Mara Sommer, Lena Otto, Johanna Brandes, Maya Schröder, Mailin Wiechmann und Amely Hülsmann.

Gleich zwei Ammerländer Mannschaften werden an diesem Wochenende beim EWE-Wintercup der E-Junioren dabei sein. Im Qualifikationsturnier in Wahnbek konnten sich sowohl der FSV Westerstede als auch der FC Rastede für die Endrunde qualifizieren.

In der Gruppe A waren die Rasteder das Maß der Dinge. Aus fünf Partien sammelten die Löwen zwölf Punkte und zogen damit mit dem TuS Petersfehn (zehn Punkte) ins Halbfinale ein. Noch dominanter präsentierten sich die Westersteder in Gruppe B. Der FSV feierte in fünf Spielen fünf Siege. Platz zwei ging an die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor.

In den Halbfinals sorgten die Ammerländer für klare Verhältnisse. Rastede schlug die SG aus der Wesermarsch mit 3:0, Westerstede zog mit einem 6:0 gegen Petersfehn ins Endspiel ein. Im Neunmeterschießen um Platz drei mussten die Petersfehner beim 2:4 (1:1 nach regulärer Spielzeit) auch der SG den Vortritt lassen. Das Ammerländer Endspiel entschieden schließlich die Westersteder mit 3:0 für sich. Trotzdem qualifizierten sich sowohl die Rasteder als auch die Westersteder für die Endrunde in der Oldenburger EWE-Arena.

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