Schon von der ersten Klasse an gehört Philosophie für die Kinder der heutigen Klasse 4B der Grundschule Ofen und ihre Lehrerin Carola Fröhling zum Schulalltag, seit der dritten Klasse denken sie gemeinsam mit Hans-Joachim Müller, Tobias Bauer und Anna Plader in dem von der EWE-Stiftung Oldenburg geförderten Projekt des Zentrums Kinderphilosophie „Philosophieren mit Kindern als Unterrichtsprinzip“ über Begriffe wie „Glück oder „Gerechtigkeit“ nach und suchen nach „Erleuchtung“.

Den Höhepunkt aus wissenschaftlicher Sicht bildeten zehn in Bild und Ton aufgezeichnete, von Müller erteilte Unterrichtsstunden, die empirisches Material für eine Dissertation über das dialektische Denken von Kindern des Gießener Doktoranden Benjamin Benthaus lieferten. Am Donnerstag erhielten die Kinder von Müller und Bürgermeister Arno Schilling zum Abschluss des Projekts nicht nur ihre Zertifikate, sondern konnten sich auch über einen Brief von Benthaus freuen. Der hat – auch dank der Kinder aus Ofen – seine Doktorarbeit mit der Bestnote abgeschlossen. Müller ernannte deshalb die Ofener Kinder kurzerhand zu „Mini-Doktoren“. Außerdem bekamen sie noch Besuch von einem echten Philosophen, dem Oldenburger Prof. Dr. Reinhard Schulz, der Müller bei der letzten Unterrichtsstunde unterstützte.

Große Freude an der Grundschule Rostrup – Schule am Meer: Zusammen mit Frank Martin, Claus Ribken und Hartmut Hülsmann als Vertreter der Erwin-Roeske-Stiftung konnten die Kinder einen Satz Tablets in Empfang nehmen. Die Schule rüstet sich damit für neue Aufgaben, die im Rahmen der Medienerziehung auf den Unterricht zukommen. Mobile Endgeräte mit Internetzugang erweitern als ein zusätzliches Arbeitsmittel den Unterricht und ermöglichen den individuellen Zugang zu Informationen und die Arbeit mit Online-Plattformen als Ergänzung zu den Lehrwerken. Durch eine Spende von 1500 Euro € von der Erwin-Roeske-Stiftung und das Budget der Schule konnten nun zehn Geräte in Betrieb genommen werden und wurden von der Klasse 3b sogleich zur Vorbereitung der Projektwoche genutzt. Mit den Kindern freut sich Klassenlehrer Matthias Krudewig, der Dank der Kinder konnte in der Klasse direkt übermittelt werden.

Wiedersehen nach einem halben Jahrhundert: 50 Jahre nach ihrem Abschluss an der jetzigen „Erwin-Roeske-Schule Elmendorf Aschhausen“ in Elmendorf haben sich 21 von 25 Schülerinnen und Schüler zu einem Wiedersehen getroffen. Eine Teilnehmerin kam sogar an ihrem Geburtstag aus Geesthacht angereist. Am Standort des ehemaligen Schulgebäudes, das in den 70er Jahren abgerissen wurde, erfolgte eine herzliche Begrüßung. Jetzt fing das fröhliche Raten an „wer kann denn wohl wer sein?“. Bei bestem Sonnenwetter ging es dann zu Fuß in Richtung Fährkroog, wo man sich bei Kaffee und Kuchen viel zu erzählen hatte. Anschließend wurde eine Fahrt mit der „Weißen Flotte“ über das Zwischenahner Meer gemacht, welche beim Strandpark endete. Gemütlich spazierte man dann durch den Kirchweg in Richtung Lönskrug – Aschhausen, wo ein reichhaltiges Abendbüfett auf Alle wartete. Bei leckerem Essen und munterer Plauderei endete ein schöner Tag. Das Organisationsteam, bestehen aus Christa Ziese, geb. Eilers, Christa Niegengerd, geb. Brakelmann, Uwe Hemken und Karl-Heinz Bohlen war sehr erfreut über die rege Teilnahme und hätten nichts dagegen, dieses in einigen Jahren zu wiederholen.

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Die „Speedwomen Bad Zwischenahn-Edewecht“ unterstützen schon seit einiger Zeit die Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg e.V. als Förderverein. Hilfe dafür kam jetzt von Heike Karte, Physiotherapeutin mit einer Praxis in Bad Zwischenahn. Eine Spende in Höhe von 500 erhielten die Speedwomen bei einem Besuch in ihren neuen Geschäftsräumen am Anemonenweg.

Eine „Grundschule der Demokratie“ ist die Ev. Kita Aschhausen für Dr. Carsten Berg. „Hier lernen die Kinder von Anfang an, sich eine Meinung zu bilden, sich auszudrücken und ihre Tage in der Kita selbst zu gestalten. Diese Erfahrungen werden sie ihr ganzes Leben lang stärken“, sagte Berg kürzlich bei der der erneuten Verleihung des Beta-Siegels an den Kindergarten. Im Januar war Berg aus Kiel angereist, um den Kindergarten und seine Prozesse zu überprüfen, zur zweiten Verleihung des Siegels nach 2013 kam er jetzt wieder nach Aschhausen. Zusammen mit den Kindern, Eltern und vielen geladenen Gästen feierte das Team um Kita-Leiterin Kerstin Kreikenbohm die erneute Auszeichnung des Kindergarten. Hilke Freels-Thibaut von der Fachstelle Kindergartenarbeit der Ev.-Luth. Kirche Oldenburg betonte in ihrer Ansprache, dass für das Siegel 240 Qualitätskriterien erfüllt werden mussten. Glückwünsche kamen auch von den  Pastorinnen Petra Adomeit und Friederike Deecken als Vertreterinnen der Kirchengemeinde, die Trägerin des Kindergartens ist. Bevor Freels-Thibaut und Frauke Schmidt von der Fachstelle zum offiziellen Teil übergehen konnten, stahl ihnen ein besonderer Gast der Veranstaltung die Show: „Isi“, eine Schildkröten-Handpuppe. Sie „moderierte“ gemeinsam mit Kerstin Kreikenbohm die Feier und schlich sich in die Herzen von Kindern und Gästen. Die Kinder trugen mit Liedern, Aktionen und Erzählungen zu einem abwechslungsreichen Programm bei. Dies wurde am Ende noch mit einem köstlichen Buffet belohnt, dass die Elternschaft der Kita kreiert hatte.

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